EINE BDSM GESCHICHTE MIT FÜNF WORTEN

Meine Kleine bekam die Aufgabe, eine BDSM Geschichte zu schreiben mit folgenden Worten: Einhorn, Eiche, Gang-bang, Fotze, Zwerg. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Als Belonung wurde sie nun veröffentlicht. Ich bin stolz auf dich.

EINE UNERWARTETE REISE

Das Haus sah aus wie eins dieser alten Jägerhütten, wirkte aber nicht recht alt, da die Holzvertäfelung in seiner frischen braunen Farbe strahlte, als wäre es gerade erst gebaut worden. Eine Weile ruhte mein Blick auf dem Weg der zum Haus führte. Es wirkte so ruhig und still und dennoch schien das Leben um das Haus herum nur so zu strotzen. Der Wald schmiegte sich um das Haus als würde er es beschützen wollen und die Bäume wiegten sich im Wind als wollten sie sagen „Gib acht, wir sehen dich“. Ich zog meinen Schlüssel aus dem Zündschloss, stieg aus dem Wagen und schlug die Autotür zur. Das Geräusch des dumpfen Schlages der Tür schien so fremd in der Umgebung, so dass es mir direkt ein unangenehmes Gefühl die Kehle hoch trieb. Schnell steckte ich meine Schlüssel in die Handtasche um das laute Klimpern meiner Schlüsselanhänger Sammlung zu vermeiden und die natürliche Ruhe um dieses Haus herum nicht zu stören.

Mit behutsamen Schritten näherte ich mich dem Haus, beugte mich vor der Türe hinunter um den Keramik ZWERG anzuheben. Darunter befand sich der Schlüssel zur Haustüre, den ich vorsichtig hervor fischte um damit die schwere dunkle EICHEnholztüre zu öffnen. Kaum hörbar bewegte sich die Türe nach innen und offenbarte eine moderne, helle Einrichtung. Eine Einrichtung die man von außen wohl nicht erwartet hätte. Langsam ging ich Richtung Sofa, setzte mich und überschlug meine, mit fast durchsichtigem Nylon überzogenen Beine. In der Zeit als ich dort saß betrachtete ich die Bilder an den Wänden, Gerahmt in hellen Bilderrahmen. Bilder wie sie irrealer gar nicht sein konnten. Bilder von Drachen, EINHÖRNERN und anderen fantastischen Fabelwesen. Keines dieser Bilder wirkte auf mich in irgendeiner Art und Weise kitschig. Eher machten sie auf mich einen recht düsteren Eindruck. Aber ich kannte ja seinen Geschmack, was Kunst betraf, nun doch schon ein wenig, so dass es mich so kaum verwunderte.
Es hat sich angefühlt wie eine Ewigkeit, als ich seine Schritte hinter mir hörte, ich drehte mich nicht um, wartete ab, als ich seine Hände spürte, wie sie mein offenes Haar nach hinten strichen. Mein Herz begann augenblicklich zu rasen als seine zarten Finger über meine Wange strichen. Ich wollte etwas sagen, doch ehe ich meine Stimme anheben konnte, vernahm ich das leise „Ssscht“ ganz nah an meinem Ohr. Fest presste ich meine Lippen zusammen und eine Gänsehaut fuhr an meinen Armen hinauf. Dass Samt der Augenbinde legte sich geschmeidig über meine Augen, berührte den Ansatz meiner Nase und umhüllte ein Teil meiner Ohren, als er sie an meinem Hinterkopf zusammenband. Dann nahm er meine Hand und zog mich vom Sofa hoch. Mit einem sanften Zug, so verstand ich sofort, dass ich ihm folgen sollte, was ich mit sehr vorsichtigen Schritten auch tat. Ich kannte den Weg den wir gingen, denn dies war auch der Weg von dem ich gekommen war. Hinaus zur Haustüre, über den Kiesweg vom Haus weg.

Ich hörte das Öffnen einer Autotür und spürte seinen sanften aber bestimmten Griff an meiner Schulter die mich direkt ins Auto dirigierte. Ich glitt auf die kühlen Ledersitze, einen Moment voller Stille, dann wieder dieses dumpfe Geräusch der sich schließenden Autotür, das Starten des Motors und das Knirschen des Kieses unter den Reifen des Wagens. Ich roch das Leder, die ganze Fahrt über, spürte wie wir hin und wieder abbogen, wie er beschleunigte und wie er bremste. Die ganze Zeit wollte ich fragen wohin wir den fuhren, doch wusste ich, das ich keine Antwort bekommen würde. So blieb ich ruhig sitzen, dem Klang des Motors lauschend und wartete ab, bis ich schließlich der Wagen zum Stehen kam, der Motor ausging und es ganz still war. Als meine Tür aufging, bereitete ich mich schon auf den Zug an meiner Hand vor, der auch sogleich folgte und mich aus dem Auto zog. Ich hörte Stimmen konnte aber nicht definieren von wo sie kamen, mein Atem ging schnell, während ich den Asphalt des Parkplatzes unter meinen Heels fühlte. Plötzlich hörte der Zug an meiner Hand auf, seine Hand glitt aus der meinen und einen Moment lang wusste ich nicht wie ich mich verhalten sollten. Als ich seinen Atem in meinem Nacken spürte, seine Hände auf meiner Hüfte atmete ich laut auf.

Es war als würden wir durch eine Wand gehen. Die Luft wurde augenblicklich schwerer, wärmer und roch nach verschiedenen Parfüm Arten, Rauch und Menschen. Ich kämpfte noch mit dem plötzlichen Umschwung der Luft als er mir langsam die Augenbinde abnahm und seine Finger dabei zärtlich über meine Wange streiften.

Ich hatte sicherlich eine Menge erwartet, aber was ich sah war so seltsam, unwirklich und warf in mir eine Reihe an Fragen auf. Mich starrten Regale voller Videos an, Plakate mit nackten Frauen, sehr eindeutigen sexuellen Szenen und sehr eindeutigen Schriftzügen wie „Scheunen GANGBANG – Lara bekommt es hart“ oder „Gierige FOTZEN brauchen es dreckig“. Wir waren in einer Pornovideothek. Vor den ganzen Regalen stand ein Tresen an dem wiederum ein junger Mann stand. Ein weites Grinsen machte sich über seinem Gesicht breit und für einen Moment schauderte es mir. Dann trat meine Begleitung hervor, drehte den Kopf kurz zu mir und lächelte mir  zu. Ich wusste, ich konnte ihm voll und ganz vertrauen, atmete tief durch und beobachtete nervös weiter. Er legte eine Schwarze Karte, in der Form einer EC-Karte, mit einem roten Rosen Aufdruck auf die Theke und der junge Mann nickte und führte uns zu einer Tür. Während er die Türe öffnete hörte ich all die Stimmen die daraus hervordrangen. Mein ganzer Körper spannte sich an.

Wir traten durch die Tür und der junge Mann schloss sie hinter uns ohne mit hineingegangen zu sein. Ich sah eine kleine Bühne auf der in der Mitte ein Holzpfosten mit etwa dem Durchmesser einer Birke, an der Decke und am Boden, mit großen Schrauben angebracht war. Vor der Bühne standen Reihen von Stühlen, alle besetzt von Männern und Frauen. Manche in schöner funkelnder Abendgarderobe andere leicht bekleidet und einige, egal ob Männer oder Frauen, trugen Halsbänder mit Leinen, die von ihren Partnern festgehalten wurden.
Noch während ich all die Menschen, die sich bei unserem Eintreten zu uns herumgedreht hatten, betrachtete, spürte ich wie die geschickten Finger meiner Begleitung, meines Herren, mir ein Halsband umlegten, eine Kette daran befestigten und mich anschließend etwas grober, aber immer noch in seiner typischen fürsorglichen Art und Weise auf die Knie drückten. Ich hatte kaum Möglichkeit zu reagieren als er schon voran schritt und an der Leine zerrte. Auf allen vieren kroch ich ihm hinterher, spürte die Blicke all dieser fremden Menschen auf mir ruhen. Ich spürte den weichen Teppich unter meinen Knien und meinen Händen, senkte den Kopf, das meine Haare über mein Gesicht vielen und folgte meinem Herren bis hoch zur Bühne. Ein Starker Ruck an meinem Halsband machte mir klar, es war Zeit sich wieder aufzurichten.

Ich hatte keinen Moment mir in irgendeiner Weise der Situation wirklich bewusst zu werden, denn ehe ich mich versah streifte mir mein Herr auch schon das Kleid von den Schultern und es glitt zu Boden. Nun stand ich da, Nackt, nur die Beine bedeckt von Nylon Strümpfen, die roten Heels an meinen Füssen und das Stahlhalsband, doch als mein Blick den seinigen traf, fühlte ich mich nicht Nackt. Ich trug alles was notwendig war. Mit der Leine in der Hand wendete er den Blick ab, machte eine nickende Bewegung, die auf etwas zu deuten schien und ich folgte seinem Blick. Sofort verstand ich. Neben dem Holzposten stand ein Tisch mit roter samtener Tischdecke. Darauf mehrere Seile dekoriert und mein Herz schlug wild vor Aufregung, als mein Blick sie traf, eine Lederne Bullenpeitsche. Seine Peitsche. Ich griff nach einem der Seile, wendete meinen Blick wieder zu ihm und hob beide Hände an. Das Seil lag auf meinen Handflächen und so reichte ich es ihm. Mit geschickten Griffen fesselte er meine Hände, zog einmal fest an der Leine und dirigierte mich so zu dem Pfosten. Das noch freie Seil führte er durch eine Öse die ziemlich weit oben an dem Holzposten angebracht war und zog am Ende daran so dass meine Hände sich in die Luft hoben. Er zog so fest daran dass ich nur noch ein wenig Freiraum zum Bewegen hatte, aber auch das war schnell vorbei. Mit seinen starken Händen griff er jeweils an einem meiner Knöchel, so dass ich sie nach hinten und etwas seitlich stellen musste. Bis mein Unterleib vom Posten weg stand, mit gespreizten Beinen. Mein ganzer Leib zitterte vor Anstrengung und Aufregung während seine Hände über meine nackte Haut glitten. KLATSCH. Der erste schlag mit seiner flachen Hand halte durch den Raum und nichts war mehr zu hören außer der Widerhall seines Schlages. Mehrmals traf seine Hand fest auf meine Pobacken, jedes Mal drückte es bei der Wucht mein Gesicht gegen das glatte Holz des Pfostens, jedes Mal entwich mir ein aufstöhnen und ich spürte wie meine Haut heiß wurde, förmlich brannte. Wieder waren seine sanften Berührungen zu spüren, die wie Blitze durch die heiße geschlagene Haut fuhren und mir ein angenehmes Schaudern bereiteten, nur im Augenwinkel sah ich ihn kurz an mir vorbei greifen.
Seine Berührung endete und ich wusste was jetzt kam. Das Zischen der Peitsche zog an meinem Ohr vorbei als er sie einmal kraftvoll auf den Boden der Bühne aufschlagen lies, während ich meine Stirn leicht gegen den Pfosten drückte und tief ausatmete, versuchte so entspannt wie möglich zu stehen. Nichts geschah, ich atmete noch einmal tief ein und aus und nickte dann. Ich wusste er würde darauf warten dass ich ihm unser Zeichen gab. Das Zeichen, das ich bereit war für das was kommen würde, bereit war es mit Stolz zu ertragen, bereit war ihn stolz zu machen. Die Spitze der Peitsche zog über den Boden der Bühne, erst langsam, dann etwas schneller und ich wusste, jetzt holt er Schwung. Wie die Zunge einer Schlange traf mich dich spitze der Peitsche auf meine rechte Pobacke, nur schmerzhafter. Sofort zog sich die Peitsche wieder zurück und nur einen Augenschlag später traf sich mich erneut, nun nicht mehr nur die Spitze. Das Weiche Leder der Peitsche schlang sich an meine Rücken hinauf, hinterließ brennenden Schmerz, streichelte mich zärtlich als es sich zurückzog um beim nächsten auftreffen wieder eine Linie voll Hitze und Schmerz auf meiner Haut zu hinterlassen, sich um meine Hüften zu schlingen, mich zu greifen, zu beißen und um den Verstand zu bringen. Beinah unerträglicher Schmerz machte sich in meinem Körper breit, gemischt voll Lust und Hingabe. Ich schrie nicht, ich genoss und litt zugleich.

Es schien eine Ewigkeit anzudauern, Stunden voll Umarmungen von weichen schmerzhaften Leder, als es aufhörte, meine Seile sich lockerten und meine Hände schwer nach unten glitten. Sie kribbelten und waren eingeschlafen, doch das war nicht wichtig, nicht jetzt. Starke Arme schlangen sich von hinten um mich herum und drückten mich gegen den Oberkörper meiner Herren, hoben mit den Fingern mein Kinn an und zogen mein Gesicht nach hinten. Ein inniger Kuss, meine Knie wurden schwach und ich war froh das mein Herr mich ganz und gar hielt und seine warme Stimme mir ins Ohr flüsterte „Ich bin stolz auf dich mein Juwel“.
Dann drehte er mich herum, so dass ich ihn ansehen konnte und drückte mich etwas von sich weg. Ich hörte das klatschen der Menschen im Raum, ich hatte sie komplett vergessen und musste nun lächeln, wurde wieder herumgedreht, so dass ich sie alle ansehen konnte. Aus reinem Reflex machte ich vor all den Menschen einen Knicks und lächelte sie alle an. Seine Hand glitt wieder in die meine und er zog mich von der Bühne, setzte sich in vorderster Reihe auf einen Stuhl und nickt wie zuvor schon. Ich kniete mich vor ihn, spürte wie er in meine Haare griff und meinen Kopf auf sein Knie legte und dann sanft über meinen Kopf strich, sich die nächsten Protagonisten ansah, während ich einfach nur genoss ihn spüren zu dürfen…

©FelicaLiriel (Feli)

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