God's and Goddesses FINDOM (Adult)

Landinformation: Findom, Financial, Domination, Master, Mistress, God, Goddess, sub, slave, money, pig, cow, cuckold, slut, fag, Dom, Domme, Loseria, pay, obey, atm, cash, tranny, transexual, sissy, faggot dominant, whore, open collar, cash, milking, foot, fet, rlv
Owner: The Projeⓒt God™ (godricdecristoforo)
Gruppe: 500 L$ (benötigt man um sich länger dort aufhalten zu dürfen und um ein Board zu mieten)
Gruppeninformation: Dies ist ein exklusiver Fin Dom Verein. Sie haben 30 Minuten Zeit, diesen Ort zu erkunden, bevor sie in verlassen müssen. Wenn Sie ein Mitglied mit vollen Zugang werden möchten, müssen Sie unsere Gruppe beitreten.
Unsere Regeln:
1. Respekt andere
❋ Seien Sie höflich
❋ Consensual Spiel wird erwartet
❋ Hände weg von Sklaven die in Besitzt sind, ausser es wurde ihnen erlaubt
2. Kein Escort
❋ Kein öffentlicher Sex für Geld
❋ Ad-Boards sind nicht für Escort Angebote da
3. Ad-boards
❋ Sie MÜSSEN in unserer Gruppe sein, um unsere Ad-Boards zu nutzen und vollen Zugang rund um den Verein haben. Wenn wir sehen, dass Sie nicht in der Gruppe sind und dennoch ein Board mieten, werden sie automatisch und ohne Benachrichtigung oder eine Rückerstattung entfernt
❋ Nur ein Ad-Board pro Person erlaubt
❋ Keine Rückerstattung
Eine sehr schön eingerichtet Skybox zum Thema. Qualitativ hochwertige Spielmöbel stehen hier auf zwei Etagen zur Verfügung. Es gibt dort auch die Möglichkeit, sich auf einer Seite zu registrieren, die es einen ermöglicht, eine persönliche Wunschliste zu erstellen und die Seite dazu: Wunschliste (ein wenig kompliziert die Liste zu füllen, aber einfach mal durchlesen). Ich habe es selber ausgetestet. Es funktioniert.
Dieses Thema hat einen schlechten Ruf, hervorgerufen durch schwarze Schafe. Durch Frauen die denken so schnell an viel Geld zu kommen ohne sich für die Thematik zu interessieren, sondern die Männer einfach nur ausnutzen um sich ein schönes Leben zu machen. Natürlich gibt’s auch hier wieder sogenannte *Gutmenschen*, die gleich laut Skandal rufen. Da mangelt es eher an Wissen.
Einige Informationen zum Thema Fin Dom und Monyslave

Was ist ein Fin Dom (Geldherrin oder Geldherr, wobei das zweitere eher selten ist)?
Es ist wie jede andere Form des BDSM. Wenn du an andere Formen der Domination denkst, wie anales Pegging (so bezeichnet man eine sexuelle Praktik, bei der ein Mann von einer Frau mittels eines Strap-ons anal penetriert wird) mit einem Strap-on, dann ist dir klar, dass die Domme den Sub mit diesem Sexspielzeug dominiert. Bei der finanziellen Domination ist es nichts anderes, nur wird die Macht eben in Form von Geld ausgetauscht.
Was leistet eine Geldherrin, wofür bezahlt der Sklave?
Ist Money Slavery wirklich der eigentliche Fetisch, dann besteht der Kick des Sklaven gerade darin, einen überdimensionalen Betrag an die Herrin "abzudrücken", evtl. gar von ihr finanziell "ausgebeutet" zu werden. Es geht beim Geldfetisch dem Geldsklaven darum, der Herrin Geld dafür zu zahlen, daß er nichts im Gegenzug bekommt.

Ist "Money Slavery" hingegen eine "Dark BDSM"-Fantasie, dann fantasiert der Sub nur von der Ausnutzung durch seine Herrin, ohne diese real zu wollen. Eine Umsetzung seiner Sehnsüchte ist somit letztlich nur ein Rollenspiel bzw. eine Fernerotik - entsprechend wäre bei einer professionellen Domina der reguläre Rollenspiel-bzw. Fernerziehungs-Preis zu entrichten.

Passiert "Money Slaverey" innerhalb einer rein privaten Paarbeziehung, dann sind der realen Ausbeutung meist durch das zugrundeliegende Liebesverhältnis, das zugrundeliegende Wohlwollen füreinander, Grenzen gesetzt - der passive Part kann sich auf die Verantwortung und Fürsorge des aktiven für sein existenzielles Wohlergehen verlassen, insoweit die Beziehung an sich verläßlich ist. Die finanzielle Konstellation (incl. der aus ihr resultierenden Unselbständigkeit des passiven Parts) ist meist dieselbe wie in traditionellen Einverdiener-Ehen - also per se auch nicht mehr oder weniger verwerflich. // Gehen hingegen ein Kunde und eine professionelle Domina eine Geldsklave-Geldherrin-Beziehung ein, dann sind die Motive der Domina und ihre Bereitschaft zu Fürsorge und Verantwortlichkeit natürlich zu hinterfragen - andererseits aber auch die Erwartungen des Subs. Es gibt aber nämlich Gefahren für beide Seiten: keine Money Mistress möchte, daß ihr Money Slave sich zu einem daueraufdringlichen Stalker entwickelt; und kein Money Slave möchte "sane" vollkommen ausgenutzt werden, sondern er idealisiert eine bestimmte Vorstellung von erotischer Ausbeutung durch eine verehrte Lady, oder von "fairer" Herrschaft der Geldherrin. Solange darüber nicht kommuniziert wurde, kann es zwangsläufig nicht zur beidseitigen Zufriedenheit klappen.
Anmerkung: Auch hier ist es ausschlaggebend, das zwei vernünftig denkende Menschen mit einander agieren und nicht einer davon knallhart ausgenutzt (in negativen Sinne) wird. Dieses Thema hat ebenso seine Berechtigung wie alle anderen Neigungen und Vorlieben.

Quelle zu den Informationen: Domina - Geldsklaven
Weitere sehr interessante Informationen und Erfahrungen: Tabuthema: Geldsklaverei

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