IM VERHÖRRAUM AUF ANGEL OF PAIN (geschrieben von sklave max)

Stille.
Dunkelheit.

Ich sitze in einem Holzstuhl, Miss Susann hat mich vor einigen Stunden durch eine schwere Metalltür über eine Treppe in dieses unterirdische Verließ geführt.

Sie sagte, ich solle mich entkleiden.
Da stand ich nun vor ihr, nackt.
Sie hat mich angeschaut und gelächelt, hat gesagt, ich solle eine ordentliche Haltung einnehmen. Ich habe mich aufrecht hingestellt, meine Arme hinter den Rücken getan und mit den Händen den jeweils anderen Unterarm gefasst. Meine Füße standen etwa in Schulterbreite und mein Blick war gesenkt.
Hier unten ist es nie ganz hell.
Es wäre sogar stockfinster, wenn nicht ein paar Meter weiter ein Schreibtisch stehen würde, an dem eine Lampe angebracht ist.

Dennoch konnte ich sehen, dass sie ganz in schwarz gekleidet ist. Sie hat eine schwarze Hose an, es muss eine schwarze Jeans sein. Dazu schwarze Stiefel, die fast bis an’s Knie reichen und eine hohen Absatz haben. Darüber trägt sie eine weiße Bluse, die sehr weit aufgeknöpft ist und eine schwarze Lederjacke. Ihre Hände kann ich nicht sehen, da sie schwarze, kurze Lederhandschuhe trägt, die aus einem sehr weichen Leder gefertigt sind.
Ihr Haar trägt sie hochgesteckt.

Sie ging um mich herum und schaute mich ganz genau an. Dann blieb sie dicht hinter mir stehen und berührte mit ihren behandschuhten Fingern meinen Po.
Ich wurde irre erregt und sie bemerkte das natürlich sofort und lachte.
„Das würde Dir so gefallen, was ?“, sagte sie leise.
Ich machte keinen Mucks, da sie es nicht erwartete, das wußte ich.
„Setz’ Dich. Mach’ es Dir bequem.“, flüsterte Miss Susann in mein Ohr und zeigte auf den Stuhl.
Ich ging dorthin und setzte mich.
Sie ging um ihren Schreibtisch herum und öffnete eine Türe. Sie entnahm dem Schreibtisch zwei Fesseln aus Leder, die sie mir über den Schreibtisch zuwarf.
Ich fing sie auf und sie sagte:
„Mach’ Deine Fußgelenke an den Stuhlbeinen fest.“
Ich nahm die Fesseln und rückte mit meinen Fußgelenken ganz nahe an die Stuhlbeine. Dann legte ich die eine Fessel darum und fixierte sie, dann die andere. Ich prüfte und stellte fest, dass ich nicht entkommen kann.
Sie nickte und entnahm dem Schreibtisch zwei weitere Fesseln, kam um den Tisch herum und fixierte zuerst meinen linken Unterarm auf der linken Stuhllehne und dann den rechten auf der anderen Lehne.
Nun konnte ich meine Füße und Arme nicht mehr bewegen, war fixiert.
Meine Oberschenkel waren geöffnet.
Sie überprüfte den Sitz der Fesseln und wortlos ging sie zu der schweren Metalltür, machte das Licht aus und ging hinaus.

Da sitze ich nun in der Stille und der Dunkelheit und warte darauf, dass Miss Susann wiederkommt.

Jetzt kann ich sie hören.
Ich höre ihren energischen Schritt oben auf dem Weg und sie kommt näher, öffnet die Metalltür und kommt die Treppe herunter in dies Verließ.
Während sie an mir vorbeigeht, streichelt sie mir kurz durch mein Haar.
Dann setzt sie sich in ihren Drehstuhl, nimmt eine Akte in die Hand.
Sie lehnt sich zurück, kippt den Stuhl nach hinten und legt die Füße auf die Tischplatte.
Sie schaut mir in die Augen, öffnet die Akte und schaut hinein.

„Wie lange bist Du jetzt schon keusch ?“, sagt sie streng.
„Seit Samstag, den 12. November, Miss Susann.“, antworte ich schnell.
Sie schaut auf und mir fest in die Augen.
„Und ? Ist dies eine lange Zeit ?“, fragt sie ganz sanft.
Ich weiß noch in dem Moment, in dem ich dies Wort ausspreche, dass ich einen Fehler gemacht habe.
„Ja.“, sage ich.
Sie zieht eine Augenbraue hoch, schließt die Akte.
„Oh, oh.“, höre ich noch.
Sie knallt die Akte auf die Tischplatte, nimmt ruckartig die Füße vom Tisch und öffnet den Schreibtisch wieder dort, wo sie vorhin die Fesseln herausgenommen hat.
Es kommt ein Rohrstock zum Vorschein.
Sie steht auf, kommt rasend schnell um den Tisch herum zu mir und stellt sich an meine linke Seite.
Sie legt den Rohrstock auf die Innenseite meines linken Oberschenkels und wartet nicht lange, holt aus und schlägt einmal fest zu. Ich schaue auf meinen Schenkel und sehe, dass sich binnen Sekunden ein roter Striemen bildet.
Sie sagt keinen Ton, legt den Rohrstock nochmals auf die Innenseite meines Oberschenkels und schlägt nochmals zu.
Es erscheint der zweite rote Striemen.
Dies macht sie noch dreimal und ich könnte brüllen vor Schmerz, wenn nicht alles so schnell gegangen wäre und ich nicht genau wüßte, dass es das beste wäre, ganz still zu sein.

Sie wirft den Rohrstock wütend auf den Schreibtisch und geht um ihn herum, setzt sich wieder und stützt sich mit den Ellenbogen auf die Tischplatte.
Sie fixiert mich mit ihren Augen und sagt:
„Wie lange bist Du keusch ?“
„Seit Samstag, den 12. November, Miss Susann.“, sage ich wieder.
„Und ? Ist dies eine lange Zeit ?“
„Nein.“, antworte ich diesmal.
Sie zeigt sich zufrieden und lächelt:
„Du lernst schnell. Es ist auch wirklich nicht lange.“

Jetzt lehnt sie sich wieder zurück.
Sie nimmt die Akte wieder in die Hand und öffnet sie, liest etwas darin und macht sich eine Notiz.
Dann schaut sie mich wieder an.

„Möchtest Du Dich befriedigen ? Jetzt ?“, höre ich und kann es gar nicht glauben, was ich da gehört habe.
Was soll ich antworten ?
Ich weiß es nicht, mir fällt es nicht ein, ich weiß die richtige Antwort nicht, „ja“ ?, „nein“ ?
Was soll ich sagen ?
Sie nimmt den Kugelschreiber und klopft mit ihm auf die Tischplatte.
Klack, klack, klack.
Ich schaue ihr in die Augen.

„Nein, Miss Susann.“, sage ich schließlich, weil ich noch an die fünf Schläge von vorhin denke und ich nicht riskieren möchte, lieber weiter keusch bleiben will, als wieder fünf Schläge auf den Schenkel zu bekommen, weil ich frech und ungeduldig bin.

Sie schüttelt den Kopf und sagt:
„Das gibt es doch nicht. Ich biete Dir an, dass Du Dich nun befriedigen darfst und Du schlägst dieses Angebot aus ? Das ist wirklich eine Frechheit !“
Sie steht auf und nimmt wieder den Rohrstock in die Hand, kommt um den Schreibtisch herum und stellt sich auf meine rechte Seite, hebt den Rohrstock vor meinen Mund.
Ich küsse ihn und sie legt ihn auf die Innenseite meines rechten Oberschenkels.
Schnell gibt sie mir fünf Schläge, die sie mit äußerster Härte ausführt.
Die Striemen sprechen eine eigene Sprache, rot und etwas geschwollen.
Sie schmerzen derart, dass ich die Luft anhalte und meine Augen schließe.
Nun legt sie den Rohrstock nicht auf die Tischplatte, sondern quer über meine Oberschenkel, quasi als Erinnerung, mich mehr anzustrengen.

Sie geht wieder um den Tisch herum und setzt sich, schreibt etwas in die Akte und schaut mich an.
„Möchtest Du Dich befriedigen ? Jetzt ?“, wiederholt sie ihre Frage.
Meine Antwort:
„Ja, Miss Susann.“

Sie lacht laut auf:
„Das hättest Du wohl gerne. Deine Keuschheit hat sich gerade wegen Deiner frechen Antwort um eine Woche verlängert.“
Ich schließe meine Augen...eine weitere Woche.
Sie blättert ungerührt in der Akte, macht sich einen weiteren Vermerk und öffnet dann eine Schublade an ihrem Schreibtisch.

Sie entnimmt ihr zwei Klammern, es sind die aus Metall mit den Zähnen dran, kommt um den Tisch herum und setzt sie mir an die Brustwarzen.
Ich schließe meine Augen, sie beißen fest in meine Haut, mein Fleisch und ich kann gerade eben nur den Schmerz spüren, da sitzt sie schon wieder an ihrem Platz und liest in meiner Akte.

Dann schaut sie auf.
„Ich möchte, dass Du Dich bei der nächsten Frage ganz auf mich konzentrieren kannst. Deswegen die Klammern. Ich will Dir helfen, die richtige Antwort zu finden.“, sagt sie leise.
„Danke, Miss Susann.“, antworte ich ebenso leise.
Sie legt die Unterarme auf die Tischplatte und beugt sich nach vorne.
Ich sehe, wie sich ihre Lippen bewegen, Worte formen und spüre den Schmerz an meinen Oberschenkeln und an meinen Brustwarzen.

„Wenn jetzt da, wo Du sitzt, eine Sklavin sitzen würde, die in Deiner Situation wäre, was, so frage ich Dich, was würdest Du sie jetzt spüren lassen ?“, sagt sie eindringlich.

Ich glaube, dass ich nicht recht höre.
Was fragt sie mich da ?
Sie hebt auffordernd die Augenbrauen.
Ich überlege schnell.

„Ich würde der Sklavin zwei Wäscheklammern an ihre Brustwarzen setzen, Miss Susann.“
Sie schüttelt den Kopf, steht auf und kommt um den Schreibtisch herum.
Sie stellt sich an meine linke Seite, nimmt den Rohrstock von meinen Oberschenkeln und schlägt fünf mal mit äußerster Härte auf die schon vorhandenen Striemen auf der Innenseite meines linken Oberschenkels.
Die Schläge auf die schon vorhandenen Striemen schmerzen derart höllisch, dass mir ein kleiner Seufzer entkommt.
Sie sagt spöttisch:
„Zwei Wäscheklammern. Pah. Das ist mir nicht hart genug. Was sollen zwei Wäscheklammern ? Ich glaube nicht, dass Du ihr nur zwei Wäscheklammern setzen würdest.“
Sie geht hinten um mich herum und stellt sich auf meine rechte Seite und schlägt wieder hart zu. Fünf mal, auf die auch dort vorhandenen Striemen.

„Was würdest Du die Sklavin jetzt spüren lassen ?“, fragt Miss Susann erneut und setzt sich schon gar nicht mehr auf ihre Seite des Schreibtisches, sondern bleibt gleich stehen.

Ich antworte schnell:
„Ich würde der Sklavin durch jede Brustwarze zwei Nadeln setzen, Miss Susann.“
Sie schüttelt wieder den Kopf:
„Du weißt doch, dass ich Nadeln an einer Frau, auch an einer Sklavin nicht mag. Das war keine gute Antwort. Das war gar keine gute Antwort. Oh, oh.“
Sie holt aus und es folgen nun zuerst auf der rechten Seite fünf Schläge auf meinen Oberschenkel und dann auf der linken Seite.
Die Klammern an meinen Brustwarzen schmerzen und meine Oberschenkel schmerzen erst recht.

Sie ist jetzt wirklich aufgebracht, wirft den Rohrstock wieder auf den Schreibtisch.
Sie geht zu der Schublade, aus der sie die Klammern geholt hat und kommt wieder um den Tisch herum, legt vier verpackte Kanülen vor mich hin und ein Desinfektionsspray.
Sie macht die Klammern an meinen Brustwarzen auf und ich stöhne laut, als das Blut wieder in die abgeklemmten Bereiche meiner Brustwarzen strömt.
Sie lächelt, verliert keine Zeit und öffnet die Verpackung der ersten Nadel, gibt etwas Spray darauf und setzt sie an meiner linken Brustwarze.
Es schmerzt höllisch, da die Klammern immer noch ihre Wirkung zeigen.
Die zweite Nadel kommt in meine rechte, die dritte wieder in die linke und zuletzt, die vierte wieder in die rechte Brustwarze.

Sie geht ein Stück zurück und schaut auf meine Brust:
„An Dir mag ich Klammern schon.“
Sie verräumt die Verpackungen der Nadeln und das Spray und setzt sich wieder.

„Ich werde Dir jetzt etwas Zeit zum Nachdenken geben. Wenn ich wieder komme, möchte ich von Dir eine befriedigende Antwort haben. Du weißt, daß ich eine Ahnung davon habe, wie sich durchstochene Nippel anfühlen. Also weiß ich, was Du gerade spürst. Aber ich möchte die nächste Stunde Deine Gedanken bei mir haben und möchte eine Antwort haben, die mir gefällt. Also lass’ Dir was einfallen.“

Sie schaut auf ihre Armbanduhr, macht sich eine Notiz in meiner Akte und schließt sie, steht auf, geht um mich herum, küsst mein Haar, geht die Treppe hoch zu der schweren Metalltür, löscht das Licht und geht hinaus.
Nun bin ich wieder allein.

Stille.
Dunkelheit.

Ich überlege, was ich mit der Sklavin machen würde, überlege, wie sie mich spüren würde, lasse mir etwas einfallen, die Zeit vergeht.
Eine Stunde hat sie gesagt.
Der Schmerz an meinen Brustwarzen, der Schmerz an meinen Oberschenkeln, dies alles lässt meine Fantasie zum Glühen bringen.
Nach einer gewissen Zeit habe ich mir etwas zurechtgelegt.
Gerade rechtzeitig, da ich ihren energischen Schritt oben auf dem Weg wieder höre.

Die Türe geht auf und ich höre, wie sie die Treppe heruntergeht und hinter mich tritt.
Etwas ist anders, ich kann es spüren und ...
Etwas ist anders, ich kann den Duft ihrer Lotion vernehmen. Sie hat gerade geduscht, genau, ich vernehme den Duft ihrer Lotion.
„Genau, mein Lieber, ich habe geduscht.“, sagt Miss Susann und wieder einmal ist der Beweis erbracht, dass sie meine Gedanken lesen kann.

Sie kommt um mich herum und ich sehe, dass sie nur ihr weißes Badetuch trägt und Sandalen.
Dann fasst sie an meine Brustwarzen und zupft etwas an den Nadeln, streichelt mir über meine Oberschenkel, streichelt über die Striemen, die rot glänzen.
Sie geht um den Schreibtisch herum und setzt sich.

Dann legt sie einen Fuß auf die Tischplatte, den anderen lässt sie am Boden. Das Badetuch fällt etwas herab und ich sehe, dass sie darunter nackt ist.
Ich werde vor Erregung fast irrsinnig.

„Was würdest Du die kleine Sklavin jetzt spüren lassen, wenn Du könntest ?“, fragt sie erneut und ich beginne:
„Zunächst würde ich ihr sagen, dass sie sich entkleiden soll.“, sage ich mit fester Stimme.

„Weiter !“, fordert sie mich auf.

„Ich würde ihr sagen, dass sie sich vor diesen Schreibtisch stellen soll. Sie soll sich vorbeugen und sich mit den Handflächen aufstützen. Dann trete ich hinter sie. Ich hätte alles schon bereit liegen.“, sage ich leise und mache eine kurze Pause.

„Was hast Du bereit liegen ?“, fragt Miss Susann.

„Ich habe einen Anal-Plug bereit liegen. Weiter liegt daneben ein Gürtel, an dem ein Schrittriemen befestigt ist. Und noch etwas.“, führe ich weiter aus.

„Was liegt da noch ?“, sagt sie leise.

„Ein Fläschchen mit Japanischem Heilöl.“, antworte ich. "Zunächst würde ich das Fläschchen öffnen und die Sklavin daran schnuppern lassen, die ätherischen Öle aufnehmen lassen. Dann gebe ich mehrere Tropfen auf den Anal-Plug. Ich streiche ihn mit Gleitgel ein und drücke ihn in sie, langsam, ganz langsam. Dann nehme ich den Gürtel, lege ihn um ihre Hüften, verschließe ihn. Ich nehme den Riemen und ziehe ihn von vorne durch ihren Schritt. Ich ziehe ihn sehr fest an, so fest, dass der Plug noch weiter und sehr fest in sie gedrückt werden. Dann befestige ich den Schrittriemen hinten am Gürtel.“

"Weiter !", sagt sie streng.

„Ich nehme den Rohrstock. Ja, genau diesen Rohrstock, der dort liegt und nach zehn harten Schlägen auf den Po der Sklavin, wird sie sich in diesen Stuhl setzen, in dem ich gerade sitze und ich werde sie so fixieren, wie ich gerade fixiert bin und werde den Rohrstock auf die Innenseite ihres linken Oberschenkels legen.“

Sie schaut mich an.
Sie steht auf und lässt ihr Badetuch auf ihrem Drehstuhl liegen, kommt, ganz nackt zu mir herüber.

Miss Susann fasst an meine Brustwarzen und zieht eine Nadel nach der anderen heraus.
Dann zwickt sie in meine Brustwarzen und streichelt über meine Oberschenkel, streift dabei meinen Penis, der pulsierend und steif in der Luft steht.

Sie fasst ihn kurz an, schiebt die Vorhaut zurück und nimmt ihn zwischen Zeigefinger und Mittelfinger und kreist mit dem Daumen auf meiner Eichel, verreibt die Tröpfchen, die schon erschienen sind.
Ich werde gleich irrsinnig vor Erregung
Dann lässt sie mich los.

„Na also, geht doch.“, lächelt sie, geht auf ihre Seite des Schreibtischs, nimmt das Badetuch und wickelt sich ein.
Dann geht sie um mich herum, streichelt mir im Vorbeigehen nochmals durch mein Haar und löscht das Licht, bevor sie hinausgeht.

Leise sagt sie noch:

„Bis später, Max. Ich suche jetzt die Spielzeuge zusammen, von denen Du gerade erzählt hast und wenn ich wiederkomme, spielen wir die ganze Sache durch. Nur, daß Du das Opfer sein wirst und nicht die kleine Sklavin.“

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