Simtipp: Lost Ocean – Soul of Africa (Adult)
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| Lost Ocean – Soul of Africa |
In der Landinformation dieser Region heißt es:
Es kann Jahre dauern, Afrika wirklich zu entdecken und kennenzulernen... Trotzdem kann ich von mir sagen: In Second Life lebe ich in Afrika. Komm vorbei, genieße die Atmosphäre und mach ein ganz besonderes Foto!
It may take years to discover and get to know Africa... Despite this, you can say that I live in Africa in Second Life. Come and enjoy, take a special photo.
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| Lost Ocean – Soul of Africa |
Die Ownerin und Sim-Designerin Elasis (elasis) hat dieses kleine Juwel auf einer Homestead namens Bunny Island aufgebaut.
Bei meinem Besuch war das EEP bewölkt und ein wenig diesig, ganz so, als wäre gerade erst der Morgen angebrochen.
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| Lost Ocean – Soul of Africa |
Um das Erlebnis perfekt zu machen, sollte man die Sounds voll aufdrehen, da sie die gewollte afrikanische Atmosphäre wunderbar ergänzen. Ich persönlich dunkle bei solch intensiven Regionen gerne den Raum ab und genieße das Klangbild, wodurch man sich fast wie mitten im Geschehen fühlt. Wenn man genau hinhört, lässt sich sogar das ferne Grollen eines herannahenden Gewitters vernehmen.
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| Lost Ocean – Soul of Africa |
Da es heutzutage Standard ist, erwähne ich nur am Rande, dass man für die Erkundung solcher Regionen unbedingt einen PBR-fähigen Viewer nutzen sollte.
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| Lost Ocean – Soul of Africa |
Inworld-Gruppe: secondlife:///app/group/0f0dfc86-4979-5bd5-59cf-4a10e828b559/about
Flickr
TELEPORT NACH LOST OCEAN
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| Lost Ocean – Soul of Africa |
Die Region teilt sich in eine große Hauptinsel und mehrere kleinere auf, wobei im Westen drei kleine Inseln aus dem Meer ragen und im Osten eine weitere zu finden ist. Die Inseln im Nordwesten und Südwesten sind übrigens mietbar. Informationen dazu findet ihr direkt vor Ort, wobei man natürlich die Privatsphäre der Mieter respektieren sollte.
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| Lost Ocean – Soul of Africa |
Ich selbst habe mich als Katze auf Erkundungstour begeben, was zwischen all den wilden Tieren zwar ein wenig gefährlich, aber sehr passend war.
Die Gestaltung der Inseln ist hervorragend gelungen, inklusive passender Hütten, Gebäude und stimmiger Einrichtung. Überall begegnet man Tieren, sogar im Wasser vor dem Strand.
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| Lost Ocean – Soul of Africa |
Ein kleiner Tipp für Tierfotografen: Hängt eure Kamera doch einmal direkt an ein sich bewegendes Tier, zum Beispiel an einen Delfin. Er nimmt euch mit unter Wasser und hoch in die Luft. Einfach im perfekten Moment abdrücken.
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| Lost Ocean – Soul of Africa |
Wer genau aufpasst, entdeckt vielleicht auch die süßen kleinen Fledermäuse oder begegnet zum ersten Mal Dodos, deren kehlige, tiefe Laute man mit etwas Geduld beim Heranzoomen hören kann.
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Lost Ocean – Soul of Africa
Über dem Landepunkt schwebt sogar ein prähistorischer Vogel, während die Elefanten darunter mit ihren Animationen eine großartige Fotokulisse bieten.
Wer die kleineren Inseln erreichen möchte, kann das am steinigen Strand bereitstehende Motorboot nutzen. Aber gebt acht, denn hin und wieder fallen Kokosnüsse von den Palmen. Die gesamte Vegetation ist grandios und passt hervorragend zum Afrika Thema.
Ich bin wirklich hin und weg von der heutigen Qualität der Tiere. Ihr Aussehen und ihre Bewegungen sind teils so realistisch, dass man einfach nur verweilen und zuschauen möchte.
Es gibt viele lauschige Plätzchen, um alleine oder zu zweit die Seele baumeln zu lassen, Tiere zu beobachten oder den Sonnenuntergang zu bewundern.
Es ist ein wahres Paradies für Tierfotografen und alle, die einfach mal Urlaub brauchen und abschalten wollen. Ich wünsche euch aufregende und schöne Stunden beim Eintauchen in diese Welt.
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