Second Life Spotlight - NinjaAntwoord

Von Linden Lab veröffentlicht, von mir übersetzt

Heute rücken wir NinjaAntwoord ins Rampenlicht: Miteigentümer und technischer Leiter von IndieSpectrum Radio sowie Gründer des Virtual Music Network – zwei Projekte, die sich dafür einsetzen, Musikern in Second Life Gehör zu verschaffen und ihnen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen.

Wie lange bist du schon in Second Life und wie hast du zum ersten Mal davon gehört? 

Ich bin 2013 zu Second Life gekommen, nachdem mir ein Reallife-Freund aus einer anderen Stadt davon erzählt hatte. Es bot uns eine tolle Möglichkeit, trotz der Entfernung Zeit miteinander zu verbringen, und am Anfang hatte ich wirklich keine Ahnung, was mich erwarten würde. Als ich die Welt erkundete, lernte ich Menschen aus der ganzen Welt kennen und entdeckte die unglaubliche Kreativität und das Gemeinschaftsgefühl hier – besonders in der Live-Musik-Szene. Was als einfache Möglichkeit begann, mit einem Freund in Kontakt zu bleiben, wurde nach und nach zu einem bedeutsamen Teil meines eigenen Lebens. Und ehrlich gesagt hätte ich beim ersten Einloggen nie gedacht, dass ich mehr als ein Jahrzehnt später immer noch hier sein würde.

Ninja in 2013

Du bist Miteigentümer und technischer Leiter von IndieSpectrum Radio, einem Sender, der eigens kreierte Musik von Second Life-Musikern präsentiert. Wie kamst du zu IndieSpectrum und welche Vorerfahrung hast du mitgebracht? Was hat dich motiviert, ein so aktiver Unterstützer der Musik-Community zu werden? 

Ich habe bei IndieSpectrum Radio ursprünglich als Hörer und leidenschaftlicher Unterstützer der Live-Musik-Community von Second Life angefangen. Nachdem ich mich für eine kurze Zeit aus Second Life zurückgezogen hatte, um mich auf mein reales Leben zu konzentrieren, kehrte ich zurück und stellte fest, dass der Sender nicht mehr aktiv war. Ich wusste, wie wichtig IndieSpectrum für Künstler mit eigener Musik gewesen war. Deshalb habe ich mich an den Gründer Fox Reinsch gewendet und gefragt, wie ich dabei helfen könne, den Sender wiederzubeleben und seine Mission zu unterstützen.

Ich habe eine Kombination aus professioneller Radio- und Technik-Erfahrung mitgebracht. Ich habe sieben Jahre im kommerziellen Radio als Moderator, Programmdirektor und Nachrichtenchef gearbeitet, zusammen mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Fernsehbetrieb. Außerdem hatte ich Erfahrung mit Websites, Streaming-Technologie, Programmierung, Sendeplanung und den Systemen hinter den Kulissen, die nötig sind, um einen Sender zuverlässig am Laufen zu halten. Mit der Zeit wurde aus dem einfachen Wunsch zu helfen immer mehr, bis ich schließlich Miteigentümer und technischer Leiter des Senders wurde.

Was mich weiterhin motiviert, ist die immense Menge an eigenständigem Talent in Second Life. Diese Musiker spielen nicht einfach nur bekannte Coverversionen; sie schreiben, nehmen auf und teilen ihre eigenen Geschichten durch ihre Musik – oft mit einem Publikum auf der ganzen Welt. Ich finde, diese Arbeit verdient es, über einen einzelnen Auftritt oder Veranstaltungsort hinaus gehört zu werden. IndieSpectrum zu unterstützen gibt mir die Gelegenheit, diese Musik zu bewahren, Künstler neuen Hörern vorzustellen und eine Community zu stärken, die mir über die Jahre so viel gegeben hat.

Du hast auch das Virtual Music Network gegründet und vor Kurzem dessen Artist Directory (Künstlerverzeichnis) ins Leben gerufen, um Menschen zu helfen, Second Life-Musiker und ihre Werke zu entdecken. Was hat dich dazu gebracht, das Virtual Music Network zu schaffen, und was erhoffst du dir, bietet das Künstlerverzeichnis für Künstler, Veranstaltungsorte und Musikfans? 

Das Virtual Music Network entstand aus meinem Wunsch heraus, eine stärkere Verbindung zwischen den Musikern in Second Life, den Veranstaltungsorten (Venues), Radiosendern und den Menschen zu schaffen, die diese Musik genießen. Es gibt eine unglaubliche Menge an Talenten in Second Life, aber sie zu entdecken kann schwierig sein. Auftritte werden oft über verstreute Social-Media-Beiträge, Gruppen-Mitteilungen und Event-Einträge beworben, die schnell wieder verschwinden. Ich wollte etwas Dauerhafteres aufbauen; einen zentralen Ort, an dem Künstler und ihre Werke auch nach dem Ende eines bestimmten Events weiter entdeckt werden können.

Das Artist Directory ist ein wichtiger Teil dieser Vision. Für Musiker hoffe ich, dass es eine professionelle, dauerhafte Präsenz bietet, auf der Interessierte mehr über sie erfahren, ihre eigene Musik hören, anstehende Auftritte finden und sich mit ihren Websites sowie Social-Media-Plattformen vernetzen können. Zudem gibt es Künstlern die Möglichkeit, Zuhörer außerhalb ihrer gewohnten Kreise und potenziell sogar über Second Life hinaus zu erreichen.

Für Venues und Event-Organisatoren hoffe ich, dass das Verzeichnis zu einer nützlichen Ressource wird, um Künstler zu entdecken, die gut zu ihrem Publikum passen könnten. Für Musikfans bietet es einen einfacheren Weg, die Community zu erkunden, neue Lieblingskünstler zu finden und diese auch nach einem Live-Auftritt weiter zu unterstützen.

Letztendlich möchte ich mit dem Virtual Music Network dazu beitragen, dass Second Life-Musik sichtbarer, zugänglicher und vernetzter wird. Es gibt hier so viele talentierte Menschen, die bedeutungsvolle eigene Werke erschaffen, und sie verdienen eine Plattform, die ihrer Musik hilft, über eine einzelne Bühne, ein einzelnes Publikum oder einen einzelnen Moment hinaus zu wirken.

Das Virtual Music Network und IndieSpectrum Radio arbeiten auf interessante Weise zusammen – von Künstlerkalendern und Livestream-Links bis hin zu Songs, die sich Hörer direkt über den Sender wünschen können. Wie ergänzen sich diese beiden Projekte deiner Meinung nach und wie helfen sie Second Life-Musikern, neue Zielgruppen zu erreichen? 

IndieSpectrum Radio und das Virtual Music Network teilen eine gemeinsame Mission, erfüllen aber zwei unterschiedliche Zwecke. IndieSpectrum ist der Radiosender – der Ort, an dem Hörer rund um die Uhr eigene Musik von Second Life-Musikern hören und Songs direkt aus der Bibliothek des Senders anfordern können. Das Virtual Music Network ist die umfassendere Entdeckungs- und Werbeplattform, die Künstler, Veranstaltungsorte, Events, Livestreams, Kalender und Musikfans an einem zentralen Ort zusammenbringt.

Die beiden Projekte ergänzen sich, indem sie vielfältige Wege schaffen, wie ein Künstler entdeckt werden kann. Jemand könnte einen Musiker über das Artist Directory des Virtual Music Network finden, mehr über ihn erfahren, sehen, wann er auftritt, und sich dann einen seiner Songs auf IndieSpectrum wünschen. Das Ganze funktioniert auch umgekehrt: Ein Hörer hört einen ihm unbekannten Künstler im Radio und besucht anschließend das Verzeichnis, um dessen Profil, anstehende Shows, Social-Links und weitere Werke zu finden.

Diese Verbindung ist besonders wertvoll, weil Live-Auftritte temporär sind, während aufgenommene Musik und Künstlerprofile auch zwischen den Shows verfügbar bleiben. IndieSpectrum lässt die Musik weiterlaufen, wenn der virtuelle Veranstaltungsort bereits geschlossen ist, während das Virtual Music Network den Hörern den Kontext und die Ressourcen bietet, um eine tiefere Bindung zum Künstler aufzubauen.

Ich sehe sie als zwei Teile desselben Entdeckungs-Ökosystems: IndieSpectrum bietet das Hörerlebnis, während das Virtual Music Network den Menschen hilft, die Künstler, Auftritte und die Community hinter der Musik zu erkunden. Zusammen können sie Second Life-Musikern helfen, über ihr bestehendes Publikum hinauszuwachsen, neue Fans zu gewinnen und Verbindungen aufzubauen, die noch lange anhalten, nachdem man sie zum ersten Mal gehört hat.

Virtual Music Network Artist Directory

Als technischer Leiter von IndieSpectrum Radio hast du viele der Systeme gebaut und gewartet, die den Sender und seine Community-Ressourcen antreiben. Was beinhaltet diese Arbeit hinter den Kulissen und was macht dir am meisten Spaß daran, Tools zu entwickeln, die Second Life-Musiker und -Hörer unterstützen? 

Hinter den Kulissen gehört dazu eine Menge Anstarren von Server-Logs und die Frage: „Warum hat das gestern noch einwandfrei funktioniert?“ – gefolgt von Koffein, Fehlersuche und gelegentlich dem Versuch, vernünftig mit einer Maschine zu reden, die sich eindeutig dazu entschieden hat, nicht zu kooperieren.

Rein praktisch kümmere ich mich um viele der technischen Bausteine, die IndieSpectrum am Laufen halten. Dazu gehören die Streaming-Server, die Website, die Audio-Player, das Wunschsong-System, die Musik-Datenbank, die Sendeplan-Tools und die Verbindungen zwischen IndieSpectrum und dem Virtual Music Network. Außerdem überwache ich den Sender, behebe Ausfälle und suche nach Wegen, alles noch zuverlässiger und für die Hörer einfacher bedienbar zu machen.

Idealerweise müssen die meisten Leute über all das nie nachdenken. Sie sollten einfach auf „Play“ drücken können, sehen, was gerade läuft, sich einen Song wünschen oder mehr über einen Künstler erfahren – ohne zu merken, wie viele verschiedene Systeme im Hintergrund zusammenarbeiten.

Was mir am meisten Spaß macht, ist das Wissen, dass die Technologie echten Menschen dabei hilft, etwas selbst Erschaffenes zu teilen. Ich baue diese Tools nicht nur, weil ich gerne an Technik herumtüftle – obwohl ich das definitiv tue. Ich baue sie, damit Musiker Hörer erreichen können, die sie sonst vielleicht nie entdeckt hätten. Wenn jemand einen neuen Künstler im Radio hört, ihn sucht und anschließend zu einem seiner Auftritte geht, dann ist es die ganze Fehlersuche wert gewesen.

Live, Loud and Unfiltered artist interviews on Substack

Du warst im Laufe der Jahre auf ganz unterschiedliche Weise in der Second Life-Musikszene aktiv – von Radio und Künstlerwerbung bis hin zu Venues und Spezialevents. Wie hat sich die Live-Musik-Community seit deinem Einstieg verändert und was macht sie deiner Meinung nach so besonders? 

Als ich 2013 zu Second Life kam, erlebte ich die Live-Musik-Community zuerst als begeisterter Fan: Ich erkundete Venues, entdeckte Musiker und lernte die Menschen hinter der Musik kennen. Später, als Miteigentümer von Terry’s Place – einem damals sehr beliebten Live-Musik-Veranstaltungsort –, bekam ich ein viel größeres Verständnis für alles, was dazu gehört, eine erfolgreiche Show auf die Beine zu stellen: vom Booking und der Werbung bis hin dazu, dass sich Künstler und Publikum willkommen fühlen.

Meine Partnerin Kaysie Michigan, die auch im realen Leben meine Partnerin ist, war ebenfalls tief in der Musik-Community engagiert. Sie hat mehrere Künstler gemanagt und eng mit Kat Vargas zusammengearbeitet, die in der Community sehr bekannt und geliebt war, bevor sie vor einigen Jahren leider verstorben ist. Durch Kaysie habe ich auch gesehen, wie viel Arbeit abseits der Bühne stattfindet, um Künstler zu unterstützen und ihnen zum Erfolg zu verhelfen.

Über die Jahre ist die Szene durch soziale Medien, Livestreaming und Plattformen außerhalb von Second Life noch stärker vernetzt geraten. Gleichzeitig sind die Shows und Venues immer kreativer und professioneller geworden. Veranstaltungsorte kommen und gehen, und das Publikum verstreut sich manchmal, aber die Community passt sich immer wieder an, arbeitet zusammen und unterstützt sich gegenseitig.

Was es so besonders macht, ist, dass sich die Second Life Live-Musik-Community wirklich wie eine Familie anfühlt. Wie in jeder Familie ist man nicht immer einer Meinung, aber die Menschen sind füreinander da, feiern Erfolge zusammen, spenden Trost in schwierigen Zeiten und rücken zusammen, wenn jemand Hilfe braucht. Man kann einem Künstler lauschen, der von der anderen Seite der Welt aus auftritt, sich zwischen den Songs mit ihm unterhalten und dieses Erlebnis mit Hörern aus verschiedenen Ländern teilen. Nach all meinen Erfahrungen als Fan, Venue-Miteigentümer, Radio-Macher und Promoter – und nach all dem, was ich durch Kaysies Arbeit mit den Künstlern mitbekommen habe – bin ich überzeugt: Es sind diese Beziehungen, die diese Community einzigartig machen.

IndieSpectrum Radio spielte eine besondere Rolle bei der SL23B, und du hast uns auch als Moderator für das Finale des „Golden Ticket Giveaway“ begleitet. Wie war diese Erfahrung für dich und was sind einige deiner Lieblingserinnerungen an die Feierlichkeiten? 

Die SL23B war eine unglaubliche Erfahrung und eine echte Ehre – sowohl für IndieSpectrum Radio als auch für mich persönlich. Der Sender hat dazu beigetragen, die Feierlichkeiten über die Event-Regionen hinauszutragen, einschließlich der Übertragung der Eröffnungszeremonie und spezieller Werbebeiträge während des gesamten Festes. Es gab uns die Gelegenheit, noch mehr Menschen mit den talentierten Musikern und der breiteren kreativen Community vertraut zu machen, die Second Life so besonders machen.

Das Finale des Golden Ticket Giveaway zu moderieren war aufregend, ein wenig nervenaufreibend und hat riesigen Spaß gemacht. Es liegt immer eine unvorhersehbare Energie in der Luft, wenn man etwas live moderiert, aber genau das macht es auch so unvergesslich. Zu sehen, wie sich alle für das Finale versammelten, die Vorfreude bei der Vergabe der letzten Preise zu spüren und diesen Moment mit der Community zu teilen, ist etwas, das ich nicht vergessen werde.

Besonders bewegt hat mich die wohltätige Wirkung der Feier: Vier gemeinnützige Organisationen erhielten jeweils L$ 250.000 – umgerechnet etwa 1.000 US-Dollar pro Organisation – also insgesamt 1 Million Linden-Dollar. Es war eine wunderbare Erinnerung daran, dass ein Event, das auf Kreativität und Festlichkeiten aufbaut, auch außerhalb der virtuellen Welt etwas bewirken kann.

Einige meiner schönsten Erinnerungen entstanden hinter den Kulissen: Die Zusammenarbeit mit dem Team von Linden Lab, das Kennenlernen von Bewohnern aus den unterschiedlichsten Bereichen der Feierlichkeiten und das Miterleben, wie so viele Menschen ihre Kreativität und Begeisterung in ein einziges riesiges Event einbrachten. Ich hatte sogar das Glück, unterwegs ein paar neue Freunde zu gewinnen, was die Erfahrung noch bedeutsamer gemacht hat.

Mehr als alles andere hat mich die SL23B daran erinnert, wie viele verschiedene Communities, Talente und Geschichten in Second Life existieren. Durch IndieSpectrum Radio einen Beitrag leisten zu können und dann für das Finale auf die Bühne zu treten, gab mir das Gefühl, Teil von etwas zu sein, das weit über einen einzelnen Sender oder ein einzelnes Event hinausreicht. 

Sie haben Pläne geteilt, das Künstlerverzeichnis des Virtual Music Network weiter auszubauen, einschließlich der Hinzufügung von DJs und Veranstaltungsorten in zukünftigen Versionen. Worauf können sich die Bewohner (Residents) noch freuen, während IndieSpectrum Radio und das Virtual Music Network weiter wachsen? 

Wir stehen erst am Anfang der Möglichkeiten, was IndieSpectrum Radio und das Virtual Music Network gemeinsam werden können. Die Erweiterung des Künstlerverzeichnisses um DJs und Auftrittsorte ist ein wichtiger nächster Schritt, aber das übergeordnete Ziel ist es, ein vollständigeres Entdeckungsnetzwerk für Musik in Second Life zu schaffen – eines, in dem Residents Künstler finden, ihre eigenen Songs hören, anstehende Shows ausfindig machen, Veranstaltungsorte entdecken und sich mit den Menschen hinter der Musik vernetzen können.

Ebenso prüfen wir Möglichkeiten für exklusive Live-Radio-Auftritte, Künstler-Showcases, Interviews und Sonderübertragungen, die Musikerinnen und Musikern die Chance geben, sowohl ihre Musik als auch ihre Geschichten zu teilen. Ich würde gerne mehr Erlebnisse schaffen, die den Radiosender und die In-World-Community zusammenbringen, anstatt sie als zwei getrennte Dinge zu behandeln.

Die Einbindung des Publikums wird ebenfalls ein zentraler Schwerpunkt sein. Das könnte interaktivere Wunsch-Funktionen, Hörerbeteiligung, Live-Event-Berichterstattung und Kooperationen mit Künstlern, Veranstaltungsorten sowie Community-Organisationen umfassen. Besonders begeistert bin ich von dem Potenzial, neue Residents schon früh auf ihrer Reise an die Musikszene von Second Life heranzuführen. Die Live-Musik-Community ist eines der besten Beispiele für die Kreativität und die menschliche Zwischenmenschlichkeit, die Second Life bietet, und sie könnte ein unglaublich herzliches Tor für Menschen sein, die gerade erst anfangen, diese Welt zu erkunden.

Am wichtigsten ist uns jedoch, dass wir weiterhin so aufbauen wollen, dass es der Community wirklich nützt, anstatt Funktionen einfach nur um des Wachstums willen hinzuzufügen. Einige Ideen nehmen bereits Gestalt an, andere werden noch geprüft, und wahrscheinlich wird es auf dem Weg dorthin auch die eine oder andere Überraschung geben. Ich kann noch nicht alles verraten, aber ich denke, die Residents werden einige aufregende neue Möglichkeiten haben, Musik in Second Life zu entdecken, zu erleben und mitzugestalten.


Wo kann man mehr über IndieSpectrum Radio, das Virtual Music Network und Ihre anderen Projekte erfahren? 

Virtual Music Network
Virtual Music Network Artist Directory
IndieSpectrum Radio
Live, Loud and Unfiltered artist interviews on Substack
Live, Loud and Unfiltered on Spotify
Virtual Music Network on Facebook
Virtual Music Network on Discord
Ninja Antwoord on Facebook

Vielen Dank, Ninja, dass du neue Wege für Musikerinnen und Musiker in Second Life schaffst, um gehört und entdeckt zu werden sowie sich mit einem Publikum auf der ganzen Welt zu vernetzen. 

Jedes unserer Spotlight-Interviews bietet einen einzigartigen Einblick in die vielfältigen Erfahrungen und lebendigen Persönlichkeiten, die unsere virtuelle Welt prägen. Entdeckt weitere Geschichten und lasst euch inspirieren, indem ihr unsere vollständige Sammlung von Spotlight-Beiträgen besucht. 

Englische Quelle Second Life Community Forum

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