Second Life Spotlight – Julala Fairelander

Von Linden Lab veröffentlicht, von mir übersetzt

Heute rücken wir Julala Fairelander ins Scheinwerferlicht – die kreative Kopf hinter den Marken Jinx sowie Herb & Fable. Im Laufe der Jahre haben sich ihre Arbeiten von fantasievoller Avatar-Erstellung zu tiefgreifenden Erlebnissen entwickelt, die Kreativität, Lernen, Natur und ein starkes Gemeinschaftsgefühl miteinander verbinden.

Wie lange bist Du schon in Second Life und wie hast Du zum ersten Mal davon gehört? 

Ich bin 2007 zu Second Life gekommen – wenn ich mich richtig erinnere, war das ungefähr zu der Zeit, als Second Life in einer Folge von CSI vorkam. Aber was genau mich damals dazu gebracht hat, beizutreten, weiß ich gar nicht mehr genau. Ich habe ein paar Jahre lang immer wieder versucht zu verstehen, worum es eigentlich geht – und bin gescheitert.

2009 beschloss dann mein damaliger Arbeitgeber im Bildungsbereich, Second Life im Rahmen von Forschung und Entwicklung zu nutzen. Eine Kollegin und ich loggten uns ein, um eine Region für das College zu bauen. Wir wollten erforschen, ob übertragbare Fähigkeiten effektiv in einer virtuellen Welt gelehrt und ins reale Leben mitgenommen werden können.

Als ich Second Life mit einer konkreten Aufgabe betrat, hat es plötzlich „Klick“ gemacht – und seitdem bin ich geblieben. Ich mag gar nicht darüber nachdenken, wie viele Stunden meines Lebens ich in dieser virtuellen Welt verbracht habe, aber für mich war es schon immer so viel mehr als „nur ein Spiel“ oder „nur Pixel“. Diese frühe Forschungsarbeit hat mir unglaublich viel über den pädagogischen und therapeutischen Wert von Avataren und virtuellen Räumen vermittelt. Das war für meine Entwicklung über die Jahre in Second Life von großer Bedeutung. 

Du bist die Erschafferin hinter Jinx sowie Herb & Fable. Erzähle uns mehr über Jinx, wie Du mit dem Createn in Second Life angefangen hast und wie sich Deine Arbeit im Laufe der Jahre entwickelt hat. 

Ich habe von Anfang an kreative Dinge gemacht, aber erst 2010 habe ich meine Marke Jinx gegründet (das war mein Spitzname als Kind). Zuerst habe ich meine Kreativität mit Prims, Flexiprims, Megaprims und Sculpties ausprobiert, kombiniert mit SL-Fotografie und später Machinimas. 2015 begann ich dann, mir über YouTube-Videos Blender und 3D-Mesh-Erstellung selbst beizubringen, gefolgt von Rigging, Animationen, Skelett-Anpassungen und Scripting.

Ich habe es schon immer geliebt, die Grenzen dessen zu verschieben, was in Second Life möglich ist. So entstand 2018 auch der erste Bento-Zentaur. Von da an wuchs die „Taur“-Familie – nicht nur an Produkten und Kreaturenvarianten, sondern es bildete sich eine ganze Gemeinschaft wundervoller, liebevoller Menschen um sie herum. Viele von ihnen leben und gestalten auf den fünf Centauria Community Regionen, die für sie gebaut wurden. Heute gibt es da draußen auf dem Second Life Grid über 15.000 Jinx-Zentauren (und deren Varianten).

Centauria Community - Wednesday Wiggle

Rein künstlerisch habe ich die Grenzen des SL-Skeletts immer weiter ausgereizt: Von Avataren mit zehn Gliedmaßen bis hin zu synchronisierten Vogelfüßen. Als Animesh nach Second Life kam, ging ich noch weiter und arbeitete mit anderen Creatorn innerhalb und außerhalb von Second Life zusammen – so entstand im Laufe der Zeit eine enorme Vielfalt an Kreationen.

Ich finde diesen Prozess einfach magisch: Man startet mit einer Idee, baut sie in Blender, erstellt die Texturen im Grafikprogramm, fügt alles in-world mit etwas Scripting zusammen – und es erwacht buchstäblich zum Leben.

2021 wurde ich World-Builderin für die Fantasy Faire. Ehrlich gesagt hört die Magie dort nie auf! Durch das fantastische Spendenaufsammeln für die Krebsforschung und -behandlung kann ich allen Welten wirklich etwas zurückgeben. Da ich selbst eine Krebsüberlebende bin und meinen Vater an Krebs verloren habe, ist dies für mich weit mehr als nur ein Shopping-Event in einer virtuellen Welt.

Ich fordere jeden heraus, der behauptet, Second Life sei nicht real. Ich habe sogar Vorträge auf internationalen Konferenzen zum Thema „Was ist Realität?“ gehalten und dabei viele Beispiele aus all den erstaunlichen Dingen genutzt, die wir alle in Second Life auf die Beine stellen!

Was als Hobby begann, wurde zu einem festen Bestandteil meines Einkommens und hat massiv zu meinem realen Leben beigetragen – nicht zuletzt hat es geholfen, mein Zuhause und meinen Lebensunterhalt zu finanzieren, neben meinen anderen Berufen, zu denen das Leiten von Tierschutzorganisationen, Beratungstätigkeiten und meine Arbeit als Psychotherapeutin gehören. 

Centauria Community Bard Circle

Was hat Dich dazu bewogen, Herb & Fable zu entwickeln, und woher stammte die ursprüngliche Idee für das Spiel? 

Obwohl ich eine absurd große Menge an Zeit vor dem Computerbildschirm verbringe, finde ich irgendwie trotzdem die Zeit (ich vermute, hier ist Quantenmechanik im Spiel ... oder vielleicht Hexerei), mich mit der Natur zu verbinden und Zeit in ihr zu verbringen. Ich studiere nun schon seit mehreren Jahren Druidentum, die Geschichte der Hexerei sowie Kräuterkunde und schätze mich glücklich, in einer wundervollen Landschaft in Nordfrankreich zu leben, wo mir eine fantastische Vielfalt an Flora und Fauna zu Füßen liegt.

Viele Menschen haben jedoch nicht die Möglichkeit, sich mit der Natur und/oder gleichgesinnten Gemeinschaften zu verbinden – sei es aufgrund von Behinderungen, geografischen Gegebenheiten, Aufenthaltsorten oder fehlender Motivation. Heutzutage können Rituale, Treffen und Kurse zwar online per Video stattfinden, aber ich empfand diese Formate oft als etwas flach und nicht besonders immersiv.

Während der Fantasy Faire vor ein paar Jahren hatte ich schließlich die Eingebung: Warum nicht ein lehrreiches Spiel und eine Community erschaffen, die auf all dem Wissen und den Praktiken aufbauen, die ich im realen Leben lerne? Gleichzeitig wollte ich an unsere frühere Bildungsforschung zu übertragbaren Fähigkeiten anknüpfen und all das mit meiner Erfahrung als Therapeutin verweben. Second Life war dafür die perfekte Plattform.

Und so wurde Herb & Fable geboren. Glücklicherweise hatte ich aus meiner Zeit im Bildungsbereich noch Erfahrung mit PHP und SQL. Diese Kenntnisse konnte ich irgendwie wieder aus meinen Erinnerungen kramen, sie mit LSL-Scripting erweitern und ein Spiel auf die Beine stellen, das das Leben der Menschen auf eine wirklich tiefe Art berührt – genau so, wie ich es mir immer gewünscht habe.

Es ist ein Spiel sowohl für erfahrene Second-Life-Bewohner ALS AUCH für Neulinge, die vielleicht noch nie in Second Life waren. Wir haben einen unterhaltsamen Trainings- und Willkommensbereich entwickelt, über den neue Nutzer direkt über die Herb & Fable-Website nach Second Life gelangen können – inklusive Hilfe und Unterstützung durch automatisierte Abläufe, echte Menschen oder eine Bot-Option für diejenigen, die sich beim Gespräch mit anderen noch etwas unsicher fühlen. Es gibt Tutorials, um sie sowohl mit Second Life als auch mit Herb & Fable vertraut zu machen, und auf einer eigens dafür vorgesehenen Willkommensregion warten wunderschöne Geschenke von fantastischen Creatorn auf sie.

Eine der Besonderheiten von Herb & Fable ist die Verbindung zum realen Wissen – Pflanzen, Rezepte, Rituale und andere Aktivitäten sind so gestaltet, dass die Spieler beim Spielen lernen. Wie recherchierst und entwickelst Du diesen Aspekt, und wie hältst Du die Balance zwischen Bildung, Fantasie und Gameplay? 

Das ist eine sehr gute und wichtige Frage! Meine eigenen Studien fließen kontinuierlich in die Arbeit an Herb & Fable ein. Dabei passe ich sehr genau auf, Menschen nicht in Bezug auf ihren Glauben oder Dogmen beeinflussen zu wollen – Herb & Fable ist ein sehr offener Pfad, der so gestaltet ist, dass er für eine große Vielfalt an Kulturen und Glaubensrichtungen einladend wirkt.

Ich habe mit sehr sicheren und alltäglichen Pflanzen sowie Rezepten begonnen. Es wird einen schrittweisen Fortschritt geben, bevor man etwas über potenziell gefährlichere Pflanzen und Praktiken lernt. Sicherheit steht hierbei an oberster Stelle – informiert zu sein und ein tiefes Verständnis zu entwickeln, ist dabei der Schlüssel. Oft kann ich auf Pflanzen von meinem eigenen Grundstück zurückgreifen, um sie als Referenz für die 3D-Modelle zu nutzen, und ich nehme mir immer viel Zeit für die Recherche der Pflanzen und Bräuche, die ich ins Spiel integriere.

Mein eigener Hintergrund ist europäisch, aber ich versuche stets, Parallelen zu anderen indigenen Kulturkreisen zu erkennen und einzubringen. So hat beispielsweise Lil Cinnamon als externe Creatorin das Spiel bereichert, indem sie ihr kulturelles Wissen aus Mexiko eingebracht hat – was sich als wunderschöne Ergänzung erwiesen hat. In den nächsten zwölf Monaten werde ich die Zusammenarbeit mit verschiedenen Creatorn weiter ausbauen und freue mich schon darauf zu sehen, wie die Vielfalt traditioneller kultureller Praktiken im Spiel wächst.

Natürlich kann das Lernen auch ganz „heimlich“ geschehen – falls jemand einfach nur Spaß am Spiel haben möchte und gar nicht primär daran interessiert ist, das Wissen ins reale Leben mitzunehmen. Diese Spieler merken womöglich gar nicht, dass sie etwas Echtes gelernt haben – und ich werde es niemandem verraten, wenn Ihr es nicht tut!

Eine virtuelle Welt hat natürlich ihre Grenzen, daher muss es eine gewisse Balance geben. Wenn Pflanzen im Spiel genauso lange zum Wachsen bräuchten wie im echten Leben – oder wenn man monatelang darauf warten müsste, dass der Kompost reift –, wäre das ein ziemlich langweiliges Spiel. Es muss also Kompromisse geben. Wo immer das nötig ist, versuche ich darauf hinzuweisen. Und wenn jemand traurig ist, weil er aus seiner Ernte diesmal keine keimfähigen Samen gewonnen hat, erzähle ich ihm von meinen Tagetes-Minuta-Samen aus dem echten Leben, die ich letztes Jahr gesammelt habe und aus denen dieses Jahr absolut nichts gewachsen ist ... Das ist enttäuschend, aber so ist das Leben!

Und was mir und den Spielern besonders wichtig ist: Herb & Fable basiert auf einem „Viele Menschen – kleine Preise“-Modell. Dinge, die man im Spiel kaufen muss, sind im Allgemeinen sehr günstig, was von den Spielern sehr geschätzt wird. Außerdem versuche ich, großzügig mit kostenlosen Inhalten zu sein – das gilt auch für die Quests sowie alle dazugehörigen Zutaten und Rezepte, die ich für neue Spieler vorbereitet habe. Wasser ist beispielsweise immer kostenlos verfügbar. Niemand – in keiner Welt – sollte für den Zugang zu Wasser bezahlen müssen. Um es mal sprichwörtlich zu sagen: Man erntet, was man sät.

Herb & Fable - crafting

Herb & Fable hat sich zu einem umfangreichen System mit Anbau, Ernte, Handwerk, Quests, Abzeichen, Ritualen und vielen weiteren miteinander verwobenen Funktionen entwickelt. Was gehört alles dazu, ein solches Erlebnis innerhalb von Second Life zu entwickeln, und was waren bisher die interessantesten Herausforderungen oder Erkenntnisse? 

Da fließt unglaublich viel hinein, und ich werde gar nicht erst so tun, als wäre es einfach. Aber ich liebe es, neue Dinge zu lernen – auch wenn es eine große Herausforderung war, hat es unterwegs also riesigen Spaß gemacht. Ich glaube, was ich am meisten unterschätzt habe, war der enorme Zeitaufwand ... aber nun ja, das ist wohl eine vertraute Geschichte! Ich gebe Euch mal ein paar Beispiele:

Für ein persönliches Ritual muss ich als Erstes den Text verfassen. Den sauge ich mir nicht einfach aus den Fingern und nutze auch keine KI dafür – ich sitze manchmal tagelang oder sogar wochenlang daran und verfasse etwas, das von Herzen kommt. Danach nehme ich mich selbst beim Sprechen auf, lade das als kleine 30-Sekunden-WAV-Dateien hoch und füge sie in den Ritualablauf ein. Dazu kommen Animationen, die erstellt und genau auf das Ritual abgestimmt werden müssen, Grafiken sowie die Zutaten – alles recherchiert, in 3D modelliert, texturiert und gescriptet.

Dann das Backend: Es gibt eine umfangreiche Datenbank, die jedes Mal zahlreiche Prüfungen durchführt, wenn jemand eine Aktivität oder ein Rezept ausführt. Und schließlich die Abzeichen – sowohl auf der Website als auch in-world –, die texturiert und auf Servern für die Vergabe hinterlegt werden müssen. Und nicht zu vergessen die Bildungsinformationen, damit die Spieler mehr über jedes einzelne Element lernen können.

Wenn ich aus einem Ritual dann ein Gruppentreffen entwickle, nehme ich eine weitere Version auf (die Gruppentreffen unterscheiden sich immer von den persönlichen Ritualen), erstelle Requisiten für die Umgebung sowie Partikel, Lichteffekte und Animationen für das Gesamterlebnis. Ich habe sogar schon eigene Lieder geschrieben und bei Gruppentreffen gesungen.

Aber es ist es wert. Warum? Weil es das Leben von Menschen verändert. Und das ist es, worauf es ankommt.

Herb&Fable - pumpkin pie

Die Herb & Fable-Community scheint zu einem wichtigen Bestandteil des Gesamterlebnisses geworden zu sein – Spieler kommen zu saisonalen Ritualen zusammen, teilen Wissen, helfen einander und schließen Freundschaften. Wie hat die Gemeinschaft Herb & Fable im Laufe des Wachstums geprägt? 

Im Grunde ging es von Anfang an immer um die Gemeinschaft – um die Menschen. Und obwohl ich es genau so konzipiert hatte, streite ich nicht ab: Wenn ich sehe, welche positiven Auswirkungen es hat, ist das jedes Mal wieder eine wunderschöne Überraschung, die mich zutiefst berührt. Ehrlich. Die Menschen brauchen etwas Positives in ihrem Leben – ganz besonders in den heutigen Zeiten der Spaltung und Verzweiflung in der realen Welt. Herb & Fable bietet den Menschen je nach ihren Bedürfnissen viele Dinge, aber Verbindung steht immer bereit: Sei es die Verbindung zu anderen, zur Natur, zu sich selbst oder zum Geistigen (was auch immer das für den Einzelnen bedeuten mag).

Ich habe miterlebt, wie die Community gewachsen ist – ein Jahr nach dem Ende der Beta-Phase zählen wir bereits über 1.200 Spieler. Und es ist eine wunderschöne Gemeinschaft: Menschen helfen einander beim Überwinden von Herausforderungen, teilen stille Momente miteinander, tauschen bei den Treffen Energie aus, teilen Zutaten und unterstützen sich gegenseitig bei Quests. Es ist eine Umgebung ohne Druck mit potenziell hohem Ertrag, denn niemand muss mit anderen interagieren – man kann Herb & Fable auch vollkommen alleine genießen. Aber selbst Introvertierte müssen wissen, dass sie dazugehören und wichtig sind – Herb & Fable hilft dabei, ihnen genau dieses Gefühl zu geben.

Ich habe vor Kurzem eine Umfrage durchgeführt: Fast 60 % der Spieler stimmten zu, dass sich das Spielen von Herb & Fable positiv auf ihre mentale Gesundheit ausgewirkt hat. Ein Drittel hat neue Freundschaften geschlossen. Auch neurodivergenten Menschen hat es größtenteils geholfen. Und selbst Introvertierte, die überhaupt nicht mit anderen in Kontakt treten möchten, hatten große Freude am Spiel. Manche der Rückmeldungen haben mein Herz förmlich überquellen lassen und mir Tränen der Rührung in die Augen getrieben. Damit kann ich wunderbar leben!

Mir ist es auch extrem wichtig, der Spieler-Community genau zuzuhören, wenn ich neue Aktivitäten und Aspekte für das Spiel entwickle. Ich möchte, dass sie Freude daran haben, also muss ich hinhören. Ich setze Ideen aus der Community um, wo immer es mir möglich ist – auch wenn das natürlich nicht immer klappt. Das Spiel ist nichts ohne die Menschen, die es spielen – das vergesse ich nie.

Centauria Community Party

Erzähle uns von einigen anderen Second-Life-Bewohnern, die Dich inspirieren und deren Arbeit Du bewunderst. 

Da gibt es so viele! Kayle und Killik, Marcus Inkpen und Sharni, Alia – das sind für mich echte Legenden in Second Life, genau wie Arabesque Choche und Juliet Heberle mit ihren zeitlosen Chouchou-Regionen oder Kikunosuke Eel von Tempura. Ich bewundere die Arbeiten von Salt Peppermint, Janire von Belle Epoque, Nams von Static, Kadaj von Harshlands, Una Zombie von Una, Lark ... und so viele andere, neuere Creator, die zurzeit mit exquisiten Werken auftauchen. Wie viel Zeit habt Ihr?

Wo können die Menschen mehr über Deine Arbeit erfahren? 

Jinx:
In-world Store 
Website 
Primfeed
YouTube
 

Herb & Fable:
In-world Store 
Website 
Primfeed
YouTube 
Bluesky
Mastodon
 

Vielen Dank, Julala, dass Du Deine Kreativität, Dein Wissen und Deine Fürsorge nach Second Life bringst und Erlebnisse schaffst, die den Bewohnern helfen zu lernen, sich zu verbinden und unterwegs ein wenig Magie zu finden. 

Jedes unserer Spotlight-Interviews bietet einen einzigartigen Einblick in die vielfältigen Erfahrungen und lebendigen Persönlichkeiten, die unsere virtuelle Welt prägen. Entdeckt weitere Geschichten und lasst Euch inspirieren, indem Ihr unsere vollständige Sammlung von Spotlight-Beiträgen besucht. 

Englische Quelle Second Life Community Forum

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