CARNIVORE – FLEISCHFRESSER (eine kleine Aufgabe)

Meine Sub Feli bekam die Aufgabe, sich eine Furry Geschichte auszudenken wobei sie fünf Worte als Vorgabe bekam: Akzeptanz, Seele, Fantasie, verschmust und Verfolgungsjagt. Die Aufgabe ist ihr fantastisch gelungen und als Belohnung wird sie nun veröffentlicht.

CARNIVORE – FLEISCHFRESSER

Vorwort:


Im Schatten der Nacht waren ihre Silhouetten nur schwerlich zu erkennen, es brauchte schon etwas FANTASIE und genaues hin sehen, um die Bewegungen derjenigen zu erkennen die sich dort tummelten.

Ihr Unterkörper presste sich fest gegen die Hüften des jungen Löwen unter ihr. Ihr Blick strahlte Zufriedenheit aus während sie sich die Pfoten fein säuberlich sauberleckte. Ein irres Grinsen huschte über ihre Schnauze als sie noch einmal daran dachte, wie es sich angefühlt hatte. Langsam floss das Blut unter ihren Knien hervor und man musste nicht lange nachdenken woher es wohl kommen konnte. Sie beugte sich vor und hauchte noch einen sanften Kuss auf die weit aufstehende Schnauze und auf das, in Angst verzerrte, erstarrte Gesicht des Löwen, ehe sie sich langsam erhob. Sie streckte und rekelte sich, wischte sich ihren bauschigen Schweif zurecht, knöpfte ihre Bluse zu und drehte sich auf eine leicht arrogante aber doch ansehnliche Art und Weise herum, die jeden in seinen Bann gezogen hätte.

Marissa war eine stolze Schönheit mit seltenen Gesichtszügen. Die Pfoten, ihr Schweif und auch ihr Auftreten waren sehr Katzenhaft. Ihre Gesichtszüge hatten jedoch etwas Wolf artiges an sich. Ihre Schnauze, etwas zu lang für eine Katze aber auch zu breit um die eines Wolfes zu sein, zeigte sehr deutlich das sie nicht reinrassig war. Nun kein Wunder. Ihr Vater war ein schwarzer Wolf, groß, stark und ein geborener Jäger. Ihre Mutter hingegen war eine recht zarte Katze, gewöhnt daran, bedient zu werden und alles zu bekommen. Und Marissa? Sie war das Ergebnis, wenn wilde Natur und gezähmte Schönheit aufeinander trafen.

Schon immer war Sie etwas Besonderes. In der Schule war sie nicht nur eine Musterschülerin die in allen Fächern nur Bestleistungen zeigte, sondern auch ein wahres Vorbild an sozialem miteinander, Hilfsbereitschaft und Fürsorge. Es gab niemanden der ihr nicht freundlich gesonnen war, niemanden der ihr Neid entgegenbrachte. Sie sorgte sich gleichermaßen um jeden. Selbst Strebern und Außenseitern brachte sie ihre volle Aufmerksamkeit und AKZEPTANZ entgegen. Auch nachdem sie die Schule abgeschlossen hatte war der Weg den sie ging einfach bemerkenswert.

Mit ihrem Abschluss hätte man gedacht sie würde einen gut bezahlten Beruf erlernen und Kariere machen. Doch man hatte falsch gedacht. Stattdessen widmete sich Marissa ganz und gar diversen Hilfsorganisationen, machte eine Ausbildung zur Krankenschwester und reiste sogar mit Ärzten ins Ausland um dort Hilfesuchenden zu helfen.

Auch wenn ihr ganzes Leben daraus zu bestehen schien das sie sich immer um andere kümmerte, fand sie immer noch Zeit sich ihrer eigenen Erholung und ihrem eigenen Spaß zu widmen. Sie liebte es nachts durch die Clubs zu ziehen, sich der Musik hinzugeben und alle Blicke auf sich zu ziehen. In diesen Nächten liebte sie es einfach die SEELE baumeln zu lassen, all die anderen hinter sich zu lassen und nur an sich selber zu denken.

Niemand hätte jemals gedacht, dass dieses Wesen solch ein dunkles Geheimnis birgt....

Mein Ich:

„Wie mir dieser arrogante Besserwisser auf die Nerven geht!“ Laut fluchend warf Marissa ihren Krankenschwesterkittel in ihren Spind und schnaubte verächtlich. Was dachte dieser Typ eigentlich wer er sei? In ihr kochte es vor Wut. Nicht nur das sie schon das zweite Mal in dieser Woche eine Doppelschicht übernommen hatte, weil dieser Schnösel unfähig war sein Personal anständig einzuteilen, nein, er besaß auch noch die Frechheit sie dauernd zu kritisieren und wagte es sogar, ihr am Hintern herumzufummeln wenn keiner hinsah. Es gab nichts was sie mehr hasste, als von anderen berührt zu werden und dann auch noch derart unsittlich. Wiederwehrtiger Fuchs.

Doch dann hielt sie einen Moment inne, betrachtete ihr Bild in dem Spiegel der in ihrem Spind hing und strich sich ihre Schnurrhaare zurecht während sich auf ihrer Schnauze ein amüsiertes Grinsen ausbreitete. Er hatte sie kurz vor ihrem Dienstschluss tatsächlich zu einem Drink eingeladen. Höflich wie sie war, hatte sie zugesagt, außerdem hatte sie nichts gegen einen Drink bevor sie in ihren Stammclub ging. Sie legte sich den flauschigen Schal um den Hals und kuschelte VERSCHMUST ihre Schnauze in das weiche Material hinein. Als sie das Krankenhaus verließ, blieb sie noch einen Moment stehen, atmete die kühle, frische Winterluft ein und schloss die Augen, als sie auch schon das Klimpern der Schlüssel und das dreckige Lachen dieses Fuchses hörte. Sie knurrte in sich hinein, drehte sich herum und blickte ihn mit ihrem süßesten Lächeln an das sie hatte. Als er ihr seinen Arm anbot, bedankte sie sich mit ihrem unwiderstehlichen Augenaufschlag und hackte sich ein. „Das wird ein wunderbarer Abend“ säuselte sie süß und lehnte sich an seine Schulter. Er quittierte ihre Aussage mit einem siegessicheren Lachen. „Und ich dachte schon es braucht eine lange VERFOLGUNGSJAGT, um dich einzufangen“. Widerwärtig, einfach widerwärtig, dachte sie sich. Aber nun, spielen wir das Spiel mit.

Bei der Auswahl des Lokals hatte er sich durchaus nicht lassen. Seine Arroganz kannte wirklich keine Grenzen, nicht das es gereicht hätte seinen Reichtum zu zeigen, indem er sie in das teuerste Lokal in der Stadt einlud, nein er musste dort auch noch mit seinem Geld herumwerfen als würde es einfach so auf Bäumen wachsen.

Sie saß ihm gegenüber und schlürfte mit an ihrem Cocktail, während sie ihm einen süßen Blick zuwarf. Sie wusste es würde nicht lange dauern und er würde seine Pfoten nicht mehr bei sich behalten könnten. Und sie sollte Recht behalten. Prompt legte er seine dürren Pranken auf ihre Wunderschön geformte Pfote und sie musste sich zusammennehmen, diese nicht angewidert wegzuziehen. Die ganze Zeit erzählte er von sich selber, was er doch für ein toller Kerl war, was er schon alles aufgebaut hatte, sogar über sein Auto schwärmte er und erzählte Lobeshymnen. Sie konnte seinem Gejaule nicht mehr zuhören und beschloss nun die Würfel in die Pfoten zu nehmen. Es war Zeit, Zeit aus dem Jäger den gejagten zu machen. Elegant erhob sie sich und beobachtet seinen Blick, wie er sie förmlich auszog, rutschte an dem Tisch vorbei und beugte sich zu seinem Ohr hinunter. Ihr schnurren lies das Fell in seinem Nacken zu Berge stehen. Verzückt grinste sie, doch er sah es nicht. Sanft flüsterte sie in sein Ohr „Wollen wir nicht langsam gehen?“ und strich ihm dabei zart über seine Schulter. Das waren die Schlüsselworte, die zogen immer und prompt erhob er sich, legte ein Bündel Geldscheine auf den Tisch und nahm ihren Arm. Viel zu schnell, deine Gier ist nicht zu übersehen, dachte sie sich während sie hinter ihm herging und sich nur schwer davon abhalten konnte, ihre gepflegten weißen Zähne mit einem Grinsen zu zeigen. Das Leuchten in ihren Augen jedoch konnte sie nicht verbergen, diese Vorfreude, diese Lust. Ihr Herz schlug schneller als sie das Lokal verliesen.

Ihr Brustkorb schien fast zu zerbersten, als sie auf der Straße standen. Sie hielt es kaum noch aus. Er öffnete ihr die Tür seines Wagens und sie stieg ein. Nur noch ein paar Meter, nur noch ein paar Minuten, reiß dich zusammen! Rief sie sich selber ins Gedächtnis. Als er in den Wagen stieg war die mächtige Beule in seiner Hose kaum zu übersehen, sie legte die Pfote auf seinen Oberschenkel, als er auf dem Fahrer Sitz saß und säuselte mit erröteten Wangen und lüsternen Blick „Lass uns zu dir fahren“. Wie konnte so ein Triebgesteuerter Fuchs wie er es war da wieder stehen? Er nickte und schnappte seine Kiefer gierig zusammen. Hätte sie ihn noch weiter gelockt hätte er wahrscheinlich auf das Lenkrad gesabbert.

Die Tür sprang auf und während er gierig sabbernd an ihrem Hals herum schleckte, tapste seine rechte Pfote nach dem Lichtschalter und sein linker Fuß stieß die Türe wieder zu. Er drückte sie forsch ins Wohnzimmer und warf sie dort aufs Sofa, riss sich sein Hemd vom Fell und beugte sich über sie. Seine Zunge hechelte gierig an der Seite seines Mauls hinaus, während er ihr die Bluse aufriss und seine Schnauze lechzend zwischen ihren Brüsten vergrub. Sein Unterkörper drückte sich hart zwischen ihre, von ihm grob, gespreizten Beine noch während er mit der freien Hand die nicht damit zu Gange war, ihre Brüste wild und gierig durchzukneten, ihren Rock hochschob. Das war ihr Zeichen.

Ein harter Stoß traf ihn auf den Brustkorb und schleuderte ihn vom Sofa. Er schlug mit dem Rücken schmerzvoll gegen den Marmortisch, ehe er auf dem Boden landete und erschrocken zu ihr hoch blickte. Ihr Blick brachte puren Wahnsinn zum Vorschein, sie ließ sich vom Sofa gleiten und setzte sich auf ihn, Sabberfäden zogen sich an ihren scharfen, strahlend weißen Reißzähnen hinab und sie leckte sich gierig über die Lefze. Ihre Stimme war nicht mehr lieblich und süß. Heiser, rau und auf eine unheimlich verängstigende Art ruhig erklang es aus ihrer Kehle während sie sich mit dem Gesicht vor sein Gesicht beugte. „Schön still halten kleiner Fuchs, fühle dich geehrt dass ich dich erwählt habe“. Das Lachen erklang finster, bösartig und war gefüllt von tiefster Gier. Das war ihr Spiel, das war ihre Freude und nun war es Zeit sich den Gewinn zu holen. Ihre raue Zunge leckte über sein angstverzerrtes Gesicht. Mit den Pfoten packte sie seine Arme und drückte sie grob gegen den weissen Teppichboden. Er wand sich unter ihr, sein lüsternes raunen war schon lange kein raunen mehr und auch nicht mehr lüstern. Pure Angst sprach aus seinem erbärmlichen wimmern, das zu einem widerlich schmerzvollen schreien wurde als sie ihre Zähne in sein Ohr trieb und daran riss. Sie schmeckte das Blut auf ihrer Zunge und sie lachte amüsant „Schrei nur kleiner Fuchs, du bist Meins ganz alleine Meins“. Ein letzter Schrei klang aus seiner Kehle... dann war es still. Nur ihr lüsternes schnaufen war zu vernehmen, während sie ihre Zähne genüsslich in seine Kehle bohrte, das Fleisch unter ihnen nachgab und zerriss....

Nachwort:

Marissa Stand in ihrem Bad und betrachtete sich wohlwollend im Spiegel. Sie hatte letzte Woche zwar sehr anstrengende Tage, doch hatte sie auch einen sehr entspannenden Ausklang und war ganz und gar bereit für diese Woche. Sie steckte sich ihre Haare zusammen während sie ins Wohnzimmer ging um ihre Tasche zu holen, griff nach der Fernbedienung und wollte den TV gerade ausschalten als sie einen Bericht über einen Mord brachten.

„In der Nacht zum Sonntag wurde der Renommierte und Bekannte Arzt in seiner eigenen Wohnung ermordet. Ein angestelltes Dienstmädchen betätigte am Sonntagvormittag den Notruf nachdem sie die blutüberströmte Leiche des Opfers aufgefunden hatte. Von dem Täter sind bisher keinerlei Spuren gefunden worden. Die örtliche Polizei tappt diesbezüglich anscheinend im Dunkeln. Das Dienstmädchen erlitt einen schweren Schock und steht derzeit unter ärztlicher Betreuung. Nun das Wetter...“

Sie leckte sich über ihre Spitzen Eckzähne und schaltete den TV aus. Zeit zur Arbeit zu gehen.


©FelicaLiriel (Feli)

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