Richtlinienaenderung bezueglich Gacha
Eintrag gepostet von Linden Lab (von mir übersetzt)
Aufgrund eines sich ändernden rechtlichen Klimas mussten wir die schwierige Entscheidung treffen, einen sehr beliebten Verkaufsmechanismus für Inhalte in Second Life abzuschaffen. Er ist weithin als "Gacha" bekannt und zeichnet sich durch ein zufallsbasiertes Ergebnis als Ergebnis einer Zahlung aus.
Wir wissen, dass die Schöpfer ihre Inhalte weit im Voraus planen und ihre Produkte umgestalten müssen. Um die Auswirkungen für die Betroffenen abzumildern, gewähren wir eine 30-tägige Gnadenfrist bis zum 31. August um Mitternacht SLT. Nach diesem Zeitpunkt wird der Verkauf von Inhalten über Gacha-Automaten in Second Life nicht mehr erlaubt sein. Die Durchsetzung wird erst am 1. September beginnen. Nach diesem Datum wird ein Missbrauchsbericht für "Gaming Policy Violation" die bevorzugte Methode sein, um diese Inhalte an Linden Lab zu melden.
Wir werden weiterhin alle Verkäufe erlauben, bei denen eine Zahlung für einen bekannten Gegenstand erfolgt. Das bedeutet, dass Gegenstände, die als "Gacha" gekauft wurden, wieder verkauft werden dürfen, solange der Käufer im Voraus weiß, welchen Gegenstand und welche Menge er erhalten wird. Wir werden natürlich weiterhin Fatpacks und alle anderen derzeit erlaubten Vertriebsmechanismen zulassen.
Wir haben diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen und sind uns bewusst, dass sie sowohl die Ersteller als auch die Organisatoren von Veranstaltungen und natürlich die Käufer betreffen wird! Wir freuen uns auf unterhaltsame und kreative Möglichkeiten der Beteiligung, die stattdessen entstehen werden.
Wir sind uns bewusst, dass diese Ankündigung in der Community Fragen aufwerfen kann. Dieser Forums-Thread wird überwacht und wir werden alle damit verbundenen Fragen dort beantworten.
SLInfo Forum Diskussion (deutsch)
Forums Diskussion (englisch)
Quelle Second Life Community: Policy Change Regarding Gacha
Aufgrund eines sich ändernden rechtlichen Klimas mussten wir die schwierige Entscheidung treffen, einen sehr beliebten Verkaufsmechanismus für Inhalte in Second Life abzuschaffen. Er ist weithin als "Gacha" bekannt und zeichnet sich durch ein zufallsbasiertes Ergebnis als Ergebnis einer Zahlung aus.
Wir wissen, dass die Schöpfer ihre Inhalte weit im Voraus planen und ihre Produkte umgestalten müssen. Um die Auswirkungen für die Betroffenen abzumildern, gewähren wir eine 30-tägige Gnadenfrist bis zum 31. August um Mitternacht SLT. Nach diesem Zeitpunkt wird der Verkauf von Inhalten über Gacha-Automaten in Second Life nicht mehr erlaubt sein. Die Durchsetzung wird erst am 1. September beginnen. Nach diesem Datum wird ein Missbrauchsbericht für "Gaming Policy Violation" die bevorzugte Methode sein, um diese Inhalte an Linden Lab zu melden.
Wir werden weiterhin alle Verkäufe erlauben, bei denen eine Zahlung für einen bekannten Gegenstand erfolgt. Das bedeutet, dass Gegenstände, die als "Gacha" gekauft wurden, wieder verkauft werden dürfen, solange der Käufer im Voraus weiß, welchen Gegenstand und welche Menge er erhalten wird. Wir werden natürlich weiterhin Fatpacks und alle anderen derzeit erlaubten Vertriebsmechanismen zulassen.
Wir haben diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen und sind uns bewusst, dass sie sowohl die Ersteller als auch die Organisatoren von Veranstaltungen und natürlich die Käufer betreffen wird! Wir freuen uns auf unterhaltsame und kreative Möglichkeiten der Beteiligung, die stattdessen entstehen werden.
Wir sind uns bewusst, dass diese Ankündigung in der Community Fragen aufwerfen kann. Dieser Forums-Thread wird überwacht und wir werden alle damit verbundenen Fragen dort beantworten.
SLInfo Forum Diskussion (deutsch)
Forums Diskussion (englisch)
Quelle Second Life Community: Policy Change Regarding Gacha

Ich denke, daß es auf die in mehreren Ländern (nicht nur in Teilen der EU, sondern auch z.B. China und m.E. auch Japan) geltenden Gesetzte oder Verordnungen über sogenannte "Lootboxen" in Video-Spielen abzielt ...
AntwortenLöschen... mal abgesehen davon, daß dieses Gatcha-Verkaufssystem ziemlich nervig ist.
Als es noch einzelne Automaten war, war es sicher noch irgendwo erträglich ... vielleicht auch eine Möglichkeit, bestimmte Produkte (wenn richtig genutzt) zu einem günstigeren Preis zu erhaschen mit them "Thrill" eines Glücksspiels dahinter.
Mittlerweile ist es aber nur noch ein Ärgernis, wenn man bestimmte Sachen möchte, diese aber (nicht mal zu höheren Preisen) in einem regulären Vendor erhältlich waren.
Einige Läden haben ganze "Gatcha-Räume" eingerichtet ...
... von Verkaufsevents mit "nur Gatchas" ganz zu schweigen.
Wenn manche der Läden den Umsatz "danach" wieder fördern wollen ... ein Vendor, der nacheinander verschiedene Produkte (sagen wir mal 20) anbietet, aber mit jedem Sale auf das nächste wechselt, so daß man (in diesem Beispiel) 19 Mal die anderen Sachen kaufen muß, um nochmal das erste Produkt zu bekommen (weil man z.B. 2 haben möchte) ... das wäre Richtlinien-konform, wenn man halt sieht, was man "jetzt gerade" kaufen würde.
Bei dem Verbot geht es darum, daß man nicht weiß, was man für sein Geld bekommt.