Simtipp: Oddly Japan (Moderat)
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| Oddly Japan |
Owner sind Alice Oddly (alice.sakura) und Krow Oddly (poetic.doll). Über ein kleineres Land der beiden habe ich bereits im Dezember 2025 berichtet – „The Naughty Panda“ hieß es. Ihr findet den Bericht darüber hier.
Aufgebaut ist das Ganze auf einer Region mit 30.000 LI namens Pendulum.
Das EEP wurde passend zum Thema fantastisch ausgewählt: dunkel, düster und bläulich gehalten mit einem riesigen Mond. Und es regnet. Unbedingt den Haken setzen bei „Welt > Umgebung > Gemeinsame Umgebung verwenden“.
Und aktiviert unbedingt die Sounds, sie sind mehr als passend.
Mietobjekte sind innerhalb des Distrikts verfügbar.
Tsunami Radio, das man verwenden darf.
Inworld-Gruppe: secondlife:///app/group/e6cf054e-4392-80fe-b9b8-3e04c9a9341b/about
TELEPORT NACH ODDLY JAPAN
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| Oddly Japan |
Hier ein Auszug aus der dort erhältlichen Notecard (ein Plakat, das an der Brücke hängt), von mir übersetzt:
Das Regendorf steht an der Schwelle zwischen Erinnerung und Industrie – ein Ort, an dem alte Traditionen nicht ersetzt, sondern lediglich unter Stahl, Regen und Licht begraben wurden. Inspiriert von Amegakure spiegelt dieser Distrikt eine Welt wider, die nie ganz mit der Vergangenheit abgeschlossen hat; wo Edo-Ära-Fundamente unter einer emporwachsenden mechanischen Skyline fortbestehen. Der Regen hat hier nie aufgehört. Er trägt den Klang durch die Straßen, lässt die Stadt weicher erscheinen und verbirgt das, was die Menschen lieber nicht sehen wollen. Manche kommen, um umherzuwandern. Manche, um zu verschwinden. Andere kommen mit einer klaren Absicht.
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| Oddly Japan |
Aufmerksam wurde ich auf diese Region durch ein Posting von Nan Slade auf Facebook. Ihre Fotos machten mich neugierig und daher reiste ich heute Morgen dorthin.
Das Land ist ringförmig aufgebaut. Auf dieser so geformten Insel liegt der Landepunkt im Süden vor einer Brücke mit einer Bahnstation. Circa die Hälfte des Landes ist mit einer alten Fabrik bebaut, welche die Natur schon zurückfordert.
Mittig im Wasser steht ein japanischer Turm, der mithilfe von Brücken erreichbar ist. Außenrum ist ein fantastisches, viereckig gehaltenes Sim Surround aufgebaut, das eine japanische Stadt zeigt, die ebenso von der Natur zurückerobert wird. Also eine apokalyptische Atmosphäre – richtig geil gemacht! Nehmt euch einen Regenschirm, Gummistiefel oder einen Mantel mit, es regnet heftig.
Links und rechts von dieser Brücke führen Holzwege nach oben. Dort oben wartet man dann auf die Bahn, mit der man mitfahren kann. Ich habe da eine gefühlte Ewigkeit gewartet. Eigentlich wollte ich damit eine Runde fahren, aber die Bahn hatte irgendwie immer so lange Pausen, also stieg ich gleich wieder aus und erkundete zu Fuß weiter.
Ich ging über eine der Brücken zu diesem Turm und war schlichtweg begeistert: Man hört einen dumpfen Gesang eines Männerchores, der immer lauter wird, je näher man kommt, begleitet von Trommeln. Ein total zerstörtes U-Boot beherbergt dort am Rand einer der Brücken ein Restaurant mit warmen Speisen und Getränken – ideal bei diesem Wetter.
In der Fabrik gibt es einige Nischen mit Shops, die ich mir aber nicht näher angesehen habe. Es gibt auch noch einen Club namens Naughty Panda, erreichbar über den Ticketautomaten am Bahnhof im Norden der Region. Er liegt auf 950 m Höhe und ist sehr schön gemacht. Über diesen Automaten erreicht man auch ein Eventgelände, wo Veranstaltungen stattfinden. Es liegt auf 2500 m Höhe und ist ebenfalls toll gestaltet.
Viel Spaß beim Erkunden, Fotos machen oder was immer euch einfallen mag!
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