Lenixus Project – Chapter II: The Field of Silences (Moderat)
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| Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences |
In der Landinformation steht (von mir übersetzt):
Das Lenixus-Projekt ist eine persönliche künstlerische Erfahrung, sowohl für den Ersteller als auch für die Besucher. Eine Geschichte, die durch Erkundung erzählt wird; durch Umgebungen, Details und Atmosphäre, ohne immer alles zu erklären. Es entwickelt sich im Laufe der Zeit weiter, manchmal unvorhersehbar.
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| Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences |
Owner und Künstlerin ist Len Teardrop.
Über ihr Projekt habe ich schon berichtet, ihr findet die Postings hier.
Aufgebaut ist die Weiterführung ihrer Geschichte auf einer Region namens House of Karna, auf 14.784 m².
Und wie immer: Bitte das regionseigene EEP verwenden und die Sounds aufdrehen!
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
Primfeed
Discord
Flickr-Gruppe
TELEPORT ZUM THE FIELD OF SILENCES
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| Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences |
Kleiner Tipp vorweg: Bitte schaut euch vorher das Video zum ersten Kapitel an. Ihr könnt es am Landepunkt finden, oder hier.
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
Eröffnet hat sie ihr zweites Kapitel am 4. Juni 2026. Ich hatte heute endlich Zeit, mir das Ganze anzusehen. Am Landepunkt gibt es einen Tisch mit Geschenken. Und dann geht es los: Einfach auf die hölzerne Tür mit der schönen Glasscheibe mit der gelben Blume zugehen – sie befindet sich auf einem Steinplattenboden direkt vor dem Landepunkt. Keine Angst, ihr werdet nicht nass, einfach drauflosgehen! Ganz knapp hinlaufen und dann erscheint oben rechts die Erlaubnis für die dort benötigte Experience. So werdet ihr automatisch zur nächsten Szene teleportiert.
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
Zuerst noch der von mir übersetzte Text ihres dazugehörigen Videos, das sie am Tag der Eröffnung auf Flickr postete (und das Video natürlich auch):
Kapitel II: Das Feld des Schweigens
Zwischen einem Geräusch, das sie nicht hören konnte, und einem Schweigen, das nicht hätte da sein dürfen, verstand die Prinzessin.
Es war niemals neu gewesen.
Es war schon immer da gewesen.
Sie kämpfte nicht dagegen an.
Sie hatte es versucht.
Es war nutzlos gewesen.
Sie blieb.
Niemand bewegte sich.
Hallo zusammen,
Nach Monaten der Arbeit, des Zweifelns, der Veränderungen, der verworfenen Ideen, der neu aufgebauten Ideen und unzähliger winziger Details, die wahrscheinlich niemand jemals bemerken wird...
Lenixus öffnet heute endlich seine Pforten.
Ich weiß nicht, ob es fertig ist. Ich glaube nicht, dass es das jemals sein wird. Es wird immer etwas zu verbessern geben, etwas zu reparieren, etwas, wovon man als Nächstes träumen kann.
Aber an einem bestimmten Punkt muss ein Projekt aufhören, sich zu verstecken, und anfangen zu atmen.
Es ist also an der Zeit.
Vielen Dank an alle, die diese seltsame kleine Reise unterstützt haben – sei es durch eure Zeit, euer Talent, eure Geduld, eure Freundlichkeit oder einfach durch eure Neugier.
Ich hoffe, ihr genießt euren Besuch. Lasst euch Zeit.
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| Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences |
Nachdem man durch die Tür ist, landet man in einem wunderschön angelegten Wald, mitten in einem Bach. Sonnenstrahlen dringen durch die Bäume, Vögel zwitschern, alles scheint romantisch, harmonisch und schön … bis man auf eine weite Wiese trifft, in deren Erde unzählige Schwerter stecken. Ist jedes einzelne Schwert ein Hieb in die Seele eines Menschen? Oder die Erinnerung an alte Geschichten?
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
Dort müsst ihr unbedingt überall genau hinsehen! Geht zum Beispiel mal durch einen Spalt in der Steinwand, den man kaum finden kann. Geht man hindurch, wird es plötzlich komplett still und etwas dunkler, als wäre man in einer anderen Welt … ihr werdet sehen.
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
Von dort unten führt nur derselbe Weg wieder nach oben ins Licht. Einfach danach den Bach entlang durch den Wald gehen, der leicht ansteigt und schluchtartig aufgebaut wurde. Unterbrochen wird die Landschaft von überirdischen Felsformationen. Es scheint, als wären sie irgendwann einmal vom Himmel gefallen.
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
Und plötzlich steht man vor einer gewaltigen Steintreppe. Oben angekommen, erreicht man einen Raum im Felsen mit einer schweren Eisentür. Man geht hier genau wie bei der ersten Tür einfach hindurch, um automatisch teleportiert zu werden.
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
So gelangt man in eine alte, verwitterte Wohnung in Form eines Raumes, der von der Natur zurückerobert wird. Alte, bröckelnde Wände umschließen alte Möbel und Gegenstände.
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
Altes Kinderspielzeug gehört dazu, auch ein Puppenhaus mit schwarzen Figuren einer Familie. Daneben ein oval eingerahmtes Familienfoto, auf dem die Augen der Mutter mit Knöpfen verdeckt sind und das Gesicht des Vaters im Dunkeln liegt. Kindheitstrauma-Verarbeitung?
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
Diese kleinen Hinweise auf die dunkle Seite eines Lebens sieht man nur, wenn man ganz genau hinsieht – zwischen all den romantisch und süß gestalteten, dekorativen Dingen. Nach außen hin alles schön idyllisch und im Inneren … Es liegt immer an dem, was man in seinem eigenen Leben erlebt hat, wie man etwas interpretiert. Ich sehe das in diesem Fall so… ihr seht vielleicht etwas anderes.
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Lenixus Project – Chapter II The Field of Silences
Ich finde es sehr bedauerlich, dass es immer wieder Besucher gibt, die nach dem Landen entweder nur mit der Cam herumzoomen oder gleich wieder gehen. Oder – was das Schlimmste ist – wie ein Troll lautstark durch das Setting springen und rennen, ohne zu erkennen, was da Wunderbares erschaffen wurde. Und zwar von jemandem, der Second Life für uns zu dem macht, was es ist: Eine Plattform, auf der man sich verwirklichen kann... in jeglicher Form.
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