URLAUB IM SCHNEE

Wir saßen seid zwei Tagen eingeschneit in einer Berghütte fest. Die Stimmung war dementsprechend nicht so gut. Mein Herr hatte ein befreundetes Pärchen und mich zu einem Urlaub in Kanada eingeladen. Die Hütte befand sich mitten im Kluane Nationalpark und war schwer zu erreichen. 
Ich saß am Boden an seinen Beinen angeschmiegt. Die anderen beiden gegenüber. Sie hatten keine Ahnung dass wir ein etwas andere Art von Pärchen waren. Wir hatten es ihnen noch nicht erzählt. Die Luft knisterte vor Anspannung, sie war kaum zu ertragen. Mein Blick suchte den meines Herrn und ich erkannte da ein funkeln darin, das mir sehr bekannt vorkam. Das war der Auslösende Moment.
Er stand auf und packte mich im Nacken, zog mich hoch und küsste mich leidenschaftlich. Dabei fasste er an meine Brüste, massierte und knetete sie. Sofort wurde meine Möse feucht. Ich trug eine Jeans und einen dicken Pullover, den er mir mit geschickten Bewegungen über den Kopf streifte und in die Ecke warf. Danach öffnete er mir die Hose und zog sie mir aus. Er hatte mich mit einem Blick wissen lassen das ich mich nicht zu bewegen hatte. Ich sah kurz hinüber zu den beiden, sie saßen stocksteif mit großen Augen da und wussten nicht wo sie hinschauen sollten.
Ein Schauer überzog meine Haut, meine Nippel standen steif und frech nach oben. Meine vollen Brüste waren leicht gerötet durch das bearbeiten von seinen Händen. Die meinigen schob ich hinter meinen Rücken, so wie er mir durch ein stummes Zeichen zu verstehen gab. Ich zitterte, aber nicht vor Kälte, sondern vor Erregung. Ich spürte seine Blicke auf meiner heißen Haut. Er stand hinter mir. Vor mir saßen immer noch die beiden. Sie wussten nicht was sie nun tun sollten, rutschten auf dem Sofa hin und her, schauten verlegen zu Boden.
Er lies sich davon nicht abhalten. Seine Hand glitt mit einem festen Griff von hinten zwischen meine Beine und massierte meine bereits nasse Möse. Zog zwei Finger durch meine Spalte und ich hörte wie er danach seine Finger ableckte. Ein genussvolles Stöhnen erklang. Er packte mich an den Schultern, drehte mich zu sich um und drückte mich anschließend zu Boden so dass ich in die kniende Position kam. Ich sah hoch zu ihm und er nickte. Sofort wusste ich was er von mir erwartete. Meine Finger öffneten seine Hose und sein steifer pulsierender Schwanz sprang mir entgegen. Seine Eichel glänzte und ich konnte mich nicht mehr halten.
Vorher warf ich noch einen Blick über die Schulter zu den anderen und sah wie sie nun gespannt mit hochroten Kopf zusahen, Er hatte sie fest an sich gezogen wie wenn er sie beschützen würde. Mein Herr packte mich an den Haaren und zog mich grob zu seinem Schwanz. Ohne Worte wusste ich, das er ungehalten war, da ich mich nicht sogleich daran machte, ihn einen zu blasen. Daher gab ich mir größte Mühe in Freude zu bereiten und öffnete meine Mund. Umschmiegte seine Eichel mit den Lippen, sog und lutschte daran. Meine Schenkel waren weit gespreizt, man konnte erkennen wie nass ich schon war. 
Seine Hand lag immer noch an meinen Hinterkopf und presste mich nun hart gegen ihn, so dass sein Schwanz tief in meine Kehle drang. Ich röchelte laut nach Luft schnappend auf. Er ignorierte das und fing an mich mit harten Stößen in den Mund zu ficken. Meine Hände lagen immer noch auf den Rücken und ich hatte große Mühe mein Gleichgewicht zu halten. Doch er hatte mich gut im Griff und benutzte mich wild und hemmungslos wie noch nie zuvor. Meine Mundvotze war das einzigste was ihn nun interessierte. Er rieb seine Eichel an der Innenseite meiner Wangen, einmal links einmal rechts. Speichel floss meinen Mundwinkel hinab auf meine Titten. Ich sah hoch zu ihm während er wieder meine Kehle fickte. Sein Blick war gierig, geil, hart und ich wusste er würde gleich kommen. Ich spürte nicht wie meine Knie durch den rauen Teppich aufgescheuert wurden, ich spürte nicht mehr die Anwesenheit der Anderen. Ich spürte nur noch, dass ich ein Stück Fleisch war, ein Stück Fickfleisch für meinen Herrn. 
Sein stöhnen vermischte sich mit meinen saugenden und lutschenden Geräuschen. Sein Schwanz pulsierte und bebte. Er fickte mich schneller und härte in die Kehle. Sein Griff wurde noch grober. Ich sah hoch, das Gesicht völlig nass von meinen Speichel und ich bemerkte wie er den Kopf zurück war und hörte ein lautes animalisches Brüllen. Er zog ihn in dem Moment aus meinem Maul als er kam. So ergoss er sich über mein gesamtes Gesicht und meinen Brüsten. Es hörte nicht auf, immer wieder pumpte sein Schwanz noch einen Strahl seines Saftes über mich. Ich schloss die Augen und öffnete den Mund weit um einiges davon schlucken zu dürfen.
Er sah mich dabei an und lächelte mit einem zufriedenen Gesichtsaudruck. Er gab mir zu verstehen das ich aufstehen durfte um mich zu säubern und das ich anschließend wieder zu ihm kommen darf. Kein Wort war währenddessen gefallen, alle waren still gewesen. Wir taten als wäre nichts geschehen. Die anderen beiden waren immer noch hochrot und verkrampft. In dem Moment hörten wir draußen Geräusche die uns verrieten, das Hilfe da war, mit bedauern bemerkte ich das…….


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