DEINE LUST

Immer noch bist du bei mir. Wie gerne blicke ich in deine ängstlichen Augen, wenn ich mir nehme, was ich begehre oder ich dich züchtige und dir schmerzhaft beibringe, wie du dich zu benehmen hast. Du hast mich ignoriert, wohl wissend, wie es mich reizt. Ich kann nicht zu lassen, dass du mich ignorierst.

Dein Flehen und Winseln, als ich dich an den Haaren ins Zimmer zog, berauschte mich und das süße »Lass mich los, du Schwein« von deinen Lippen. Ja, du weißt, wie es mich erregt wenn du dich wehrst, windest und mich beschimpfst. Ich schlug dich voller Lust, als du mir ins Gesicht spucktest. Nicht einmal jetzt hältst du still, obwohl du gefesselt vor mir stehst, deine herrlichen Füße am Boden fixiert, deine Arme weit über deinen Kopf. Das Seil hält dich straff. Deine Sehnen und Muskeln im Körper sind zum Zerreißen gespannt. Deine weiße Haut schimmert im warmen Licht der Kerzen und auch wenn ich dir die Augen verbunden habe und Musik jeden Laut, der man Handeln verraten könnte überspielt, weißt du, dass ich da bin, dich beobachte mit meinen erregt grün-funkelnden Augen.

Eine Gänsehaut durchfährt dich und du jammerst dasselbe jämmerliche »Bitte lass mich gehen«, wie an dem Tag als ich dir meine Natur offenbarte. Noch gar nicht all zulange her, nicht wahr? Wie ich dich damals einfach auf den Tisch drückte, deine Kleider zerriss und meine Erregung nur vor deinen Augen wuchs, als du mich beschimpftes und schlugst bis ich deine Hände mit festem Griff umschloss und du merktest, wie sehr ich dich begehrte. Wimmernd hast du gefleht, ich möge es nicht tun, gebettelt hast du und Tränen zierten deine Wangen. Aber nicht nur da. Der Glanz deiner Schenkel faszinierte mich noch mehr und als ich fertig war, wie niedlich hast du dich auf den Tisch zusammen gerollt und verbargst voller Scham dein Gesicht und versuchtest meinen Schweiß mit deinen Händen vom Körper zu reiben. Sogar deine eigene Nässe beschämte dich.

Aber nun hängst du da, der Schweiß, der deine Haut glänzen lässt verstärkt den Duft deines  Parfüms. Du wimmerst laut auf und windest dich als du meinen Atem spürst. Ja, so nahe bin ich die gerade.
Und wie herrlich dein Schrei klingt, als die Gerte ohne Vorwarnung trifft. Jedes Mal, Schlag um Schlag. Und als sich meine Nägel in die zarte Haut deiner Brüste bohren, färbt sich das Tuch über deinen Augen dunkel. Die Narben vom ersten Mal zieren deine blassen Brüste.

Wie sagtest du deiner Mutter, als sie diese damals an deinem Dekolleté sah? Der Hund hat dich angesprungen und gekratzt? Wie musste ich lachen. Der Hund! Welch ein passender Vergleich, ist meine Lust doch wie ein Tier, das in mir schlummert. Keiner, der mich sieht, würde es erahnen. 
Dein Arsch glüht schon von der Hitze meiner heutigen Lust. Ich nehme dir die Binde von den Augen und du siehst mich mit diesem Blick an, eine Mischung aus Hass, Verachtung und purer Geilheit trifft mich, aber ich will dich sehen, dir in die Augen blicken während ich deine Schenkel zeichne. Jeder Gertenkuss zeichnet deine Haut. Ein Kuss, auf den ich besonders stolz bin, hat deine Möse glatt verfehlt. Sie zuckte so heftig, das sie einen kleinen Strahl Lustsaft ausspie, aber noch nicht. Noch darfst du nicht.

»Verdammtes Schwein« brüllst du. Ich schweige immer noch, wie die ganze Zeit schon. Ich weiß, dass du es hasst und liebst. Zur Strafe für deinen Ungehorsam küsst die Gerte schwungvoll deine Achseln. Deine Schreie zerreißen die Luft und gieriger Sabber rinnt deine Schenkel entlang. Nun darfst du sie auch da spüren. Ich schlage deine Venus. Das zarte Mösenfleisch und die Klit schwellen mit jedem Schlag an. Unsere Augen treffen sich und zwei Seelen im Herzen der Dunkelheit vereint. Deine Lust wird befreit, dein Schrei zum Stöhnen und Wellen der Lust lassen deinen Leib beben.

Zittern hängst du da, musst dich sammeln und schaust in mein Gesicht. Ein Lächeln und eine Träne rinnt meine Wange entlang. Ich binde dich los und muss dich dabei stützen. Sanft küsst du meine Wange und hauchst »Mein grausamer Engel« .......»Ich liebe dich« ist das erste, was du von mir hörst, seit wir begonnen haben. 

Freundlichst zur Verfügung gestellt und geschrieben von Derryl Dryke 

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