Warum Bannlinien Second Life den Zauber nehmen
Es gibt einen Grund, warum viele von uns seit Jahren – manche sogar seit Jahrzehnten – in Second Life eine zweite Heimat gefunden haben. Es ist das unbeschreibliche Gefühl von Freiheit. Die Möglichkeit, sich einfach treiben zu lassen, endlose Kontinente zu erkunden, die visuelle Pracht liebevoll gestalteter Regionen zu genießen und das Spiel von Licht, Schatten und Natur auf sich wirken zu lassen. Doch dieses Eintauchen in eine grenzenlose Welt wird oft durch ein extrem störendes Element jäh unterbrochen: die hässlichen, gelben Streifen einer Bannlinie. Ich sage es ganz offen und ohne Umschweife: Ich finde Bannlinien, besonders in offenen, zusammenhängenden oder eigentlich öffentlich zugänglichen Regionen, schrecklich. Sie sind nicht nur ein optischer Störfaktor, der die gesamte Ästhetik einer Landschaft ruiniert, sondern sie widersprechen auch dem Grundgedanken einer vernetzten, virtuellen Gemeinschaft. Das Foto wurde mit Gemini generiert Der Unterschied zwischen "Öffentlich...



Überraschung, ich habe sowohl "Wolfsbraut" als auch den Nachfolgeroman "Tollwut" von Chris Dell gelesen.
AntwortenLöschenMir persönlich sind die Geschichten zu stark konstruiert und in der Entwicklung der Handlung absolut vorhersehbar.
Es unterhält auf dem Niveau eines guten Groschenheftromans, also geht geschmeidig ins Ohr rein, ohne weiter den Geist groß zu belasten. Dafür sind die Romane allemal gut.
Aber sie sind keine literarische Offenbarung, das wollen sie ja auch gar nicht sein.
Oder wie das Fetischding mit dem Korsett auf Lebenszeit da drin so schön immer sagte: "Hn!"