Simtipp: Bryn Oh's The singularity of Kumiko …
Aufgebaut ist diese Installation auf einer vollständigen Region namens Immersivist.
Es handelt sich hierbei um eine ältere Installation von Bryn. Das erste Mal präsentierte er sie am 14. Februar 2014, dann nach einer kurzen Pause 2016 nochmals. Und nun wieder. Aber doch mit einigen kleinen Veränderungen. Davon erfahren habe ich durch ein Bild auf Flickr und zwar das HIER. Und durch das nächste Bild warum er wieder alles aufgebaut hat (Übersetzung des darunter stehenden Textes):
"Linden Lab, die Macher der virtuellen Welt Second Life, in der ich den größten Teil meiner Arbeit verrichte, haben mir zwei Regionen als Gateway-Regionen zur Verfügung gestellt. Eine Gateway-Region ist ein Ort, an den neue Benutzer in der virtuellen Welt kurz nach ihrer Ankunft gehen. Sie werden für neue Benutzer schwierig sein, aber hoffentlich einige dazu inspirieren, zu sehen, wie der virtuelle Raum für Kunst genutzt werden kann. Eine der Gateway-Regionen wird meine Arbeit "Hand" beherbergen, ein vom Ontario Arts Council finanziertes Projekt, das auch Teil eines Kurses ist, der an der York University über die Kunst von Bryn Oh unterrichtet wird. Für die zweite Region hatte ich eine Abstimmung in meiner Immersiva-Gruppe, um zu sehen, was die Leute wieder ausstellen wollten, und die Geschichte mit dem Titel The Singularity of Kumiko wurde ausgewählt. The Singularity of Kumiko wurde auch durch ein Stipendium des Ontario Arts Council unterstützt und beide stehen in Verbindung mit dem neuen Kunstwerk, das ich gerade mache und das The Brittle Epoch heißt und hoffentlich in einem Monat eröffnet wird."
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| The singularity of Kumiko |
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TELEPORT
Am Landeplatz findet man einige Informationen in Form von Tafeln an den Wänden. Um nun loszulegen, folgt den leuchtenden Pfeil auf den Boden, der euch einige Stufen hoch zu einer roten runden Holzplatte bringt. Anklicken zum Öffnen und eintreten. Dort drinnen findet ihr etwas rundes helles transparentes, anklicken und ihr werdet kurz teleportiert und landet in einen stockfinsteren Wald.
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| The singularity of Kumiko |
Automatisch hängt sich danach eine Lampe an eure Stirn, für eine bessere Sicht und ein HUD erscheint auf dem Bildschirm. Die erste Seite der Geschichte erscheint (englisch). Rechts unten am HUD ist ein Lautsprecher zu sehen, klickt ihr darauf, ertönt eine weibliche Stimme, die den Text vorliest (die erste Seite habe ich übersetzt):
Tag eins
Iktomi bist du diejenige, die mir Nachrichten in Flaschen schickt?
Flaschen, die zielsicher ihren Weg über den Ozean zu meinen Ufern finden?
Es ist eine Insel, auf der ich wohne. Ich bin mir sicher, denn ich bin schon so oft über ihren Rand gegangen. So wie die ewige Dunkelheit dieses Ortes widerstehen auch meine Erinnerungen der Erleuchtung.
Wo ich bin und was mit mir passiert ist, ist ein Rätsel. Ich gehe über die Insel und es fühlt sich an wie eine Erinnerungskiste, die aus dem Regal gefallen ist und deren Inhalt über den Blumenboden verstreut ist. Alles ist vertraut und doch irgendwie undeutlich und neu geordnet. Es ist fast so, als würde ich von vergessenen Erinnerungsstücken aus einer Verzweiflung heraus beruhigt werden.
Insgesamt sind 14 Flaschen zu finden, um die Story komplett zu lesen. Wen man auf die Flaschen anklickt wird eine Seite zur Geschichte im HUD hinzugefügt. Man sieht es an den bunten Schmetterlingsflügel oben rechts seitlich am HUD, er ist ansonsten schwarz weiß. Um den HUD zu minimieren, klickt einfach auf den Schmetterlingsflügel.
Von Landepunkt mitten im dunklen Wald macht man sich auf den Weg. Man kommt an hellerleuchteten Szenen vorbei und soll nun die Flaschen finden. Bitte Windlight nicht verstellen sonst geht das ganze passende Ambiente flöten. Sounds sollte man auch aktivieren haben.
Von Landepunkt mitten im dunklen Wald macht man sich auf den Weg. Man kommt an hellerleuchteten Szenen vorbei und soll nun die Flaschen finden. Bitte Windlight nicht verstellen sonst geht das ganze passende Ambiente flöten. Sounds sollte man auch aktivieren haben.
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| The singularity of Kumiko |
Falls ihr ein komisches Quietschen hört, dann lauft … denn wenn ihr von dem Ding erwischt werdet, landet ihr wieder am Landepunkt. Von diesen Ding gibt es hier kein Foto, ich möchte euch doch nicht den Spass nehmen.
Bei mir spann heute der HUD gewaltig. Manche Seiten kamen nicht in den HUD, manches kam und verschwand dann wieder. Manche Flaschen funktionierten gar nicht. Ich habe eine andere Besucherin, die dort war, angeschrieben und gefragt wie es bei ihr ist. Sie hatte keine Probleme. Daher habe ich mich entschlossen meine Erkundung für euch weiterzuführen.
Ich habe nur wenige Fotos gemacht, um euch die Spannung nicht zu verderben. Wie immer bei einer Installation wie dieser entscheidet der eigene Lebensweg wie man diese Geschichte und das Ambiente empfindet. Für mich war es, als ob ich mitten in einen Alptraum war. Alleine durch das Ambiente. Viel Freude beim Erkunden und lesen, und möge euer HUD genauso gut funktioniert wie der bei der anderen Besucherin. Falls nicht, dann lohnt es sich auch so zu erkunden oder man verschiebt den Besuch auf einen anderen Tag.
Tipp: Falls die Lampe auf der Stirn beim nach Hause hüpfen nicht weggeht, nicht erschrecken, ein reloggen hilft. Da sie automatisch angelegt wurde, kann man sie auch nicht abnehmen da sie ja nicht im Inventar abgelegt wurde.
Tipp: Falls die Lampe auf der Stirn beim nach Hause hüpfen nicht weggeht, nicht erschrecken, ein reloggen hilft. Da sie automatisch angelegt wurde, kann man sie auch nicht abnehmen da sie ja nicht im Inventar abgelegt wurde.







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